Inhaltsverzeichnis. Kapitel I. Älteste Zeit bis zum Aussterben des Thüringer Landgrafen- hauses (1247) und der Erbauung der neuen Burg in Cassel durch Landgraf Heinrich das Kind (1277). Erste Erwähnung. König Konrad. S. 1. — Festes Haus. S. 2. — Kreuzungspunkt alter Strafen. S. 3. — Besiedelung der Legend; Kelten, Hatten, Sachsen. S. 4. — König Otto I. in Cassel. Königshof. S. 6. — Kaiser Heinrich II. und die Schenkung an Kloster Häufungen. S. 7. — Die hessischen und thüringischen Grafen. S. 8. — Landgräfin Hedwig stiftet mit ihrem Sohn Heinrich Raspe das Kloster Ahnaberg. S. 9. — Die St. Cyriakus ­ kirche; Verhältnis zu Kirchditmold. S. 9. — Cassel als Stadt; Schultheiß und Schöffen ­ kolleg. S. 12. — Ältestes Stadtrecht von 1239. S. 14. — Aussterben der Thüringer 1247. S. 17. — Der Erzbischof von Mainz greift in die Casseler Verhältnisse ein; die von Wol ­ fershausen. S. 17. — Die Brabanter Nachfolge in Hessen, Heinrich das Kind. — Kampf und Friede mit Mainz. S. 19. — Kapitel II. Cassel als Hauptstadt von Niederhessen. Gründung zweiter Städte, 1277—1376. Landgraf Heinrich I. erbaut in Cassel ein neues Schloß und erhebt damit die Stadt zur Residenz und Hauptstadt Niederhessens. — Familienname von Cassel. S. 23. — Niederlassung der Karmeliterbrüder. S. 24; ihr Streit mit dem Ahnaberger Kloster. S. 25. — Bau der Brüderkirche. S. 27. — Stiftung des Elisabethenhospitals. S. 28. — Wachsende Bedeutung und Unabhängigkeit Cassels vom Landesherrn: selbständige Gerichtsbarkeit in einfacheren Kriminalfällen (Privileg durch Landgraf Otto), S. 29; selbständige Verwaltung (Erteilung von Gildenbriefen), S. 30; Kampf gegen das Mün- dener Stapelrecht. S. 30. — Landgraf Heinrich II., der Eiserne. Erweiterung der Stadt