SiebenzehrrLee Abend. Ferdinand. Nun, Vater Nettelbeck, in Lissabon schien das letzte Mal eben nicht viel Glück zu blühen. Ging's endlich besser? Nettelbeck. Nein, denn noch lag ich vor Anker, als sich ein Sturm erhob, und ein portugiesisches Schiff, auf dem sich nur zwei Jungen befanden, an das meinige p geworfen ward, welches ich mit meinen Matrosen wieder entfernen mußte. Indem wir aber hierzu insgesammt an den portugie ­ sischen Bord hinübersprangen, ergriff jene beiden Jungen, die von unsrer Absicht nichts wußten, ein Lodesschrecken. Sie erhuben ein Geschrei aus voller Kehle, welches auch nicht ermangelte, ihre Landsleute von fünf oder sechs der nachstgelegenen Fahrzeuge im Hui auf ihr Verdeck herber zu locken. Dies Gesindel nahm sich nicht die Zeit, uns anzuhören, oder sich mit uns zu verständigen, sondern augenblicklich galt es ein wildes Zuschlagen auf uns, mit Knütteln, Handspaten und Bootshaken, so daß wir genö ­ thigt waren, auf unser Schiff zurückzuflüchten. Doch auch hiermit nicht zufrieden, verfolgten uns unsre übermächtigen Gegner auf unser eignes Verdeck, und trieben uns, je langer, je mehr, in die Enge. Mein