29 Nettelbeck. Za wohl, lieber Charlot. Ferdinand. Ich verfolge alle diese Reisen mit den Augen auf der Landcharte, da versteht man es am besten. Nettelbeck. Dort im Sunde angekommen, ging mein Oheim ftit mir und noch drei andern Matrosen in der Segel-Schaluppe nach Helsingör an Land, woselbst seine Geschäfte ihn so lange verweilten, daß wir erst Abends um neun Uhr auf den Rückweg kamen. Die See ging hoch, und unser Fahrzeug, das mit Wasser- und Bierfässern und andern Provisionen schwer beladen war» hielt wenig Bord. Zudem stand uns ein steifer Südwind entgegen, als ein harter Stoßwind so plötzlich aufstieg und so ungestüm in unsere Segel fiel, daß die Schaluppe Wasser schöpfte, umschlug und im Hui.' den Kiel nach oben kehrte. Mehrere. Ach, Gott, da sind sie alle ertrunken? Nettelb eck. Darum lebet immer so, daß Zhr den Tod nicht zu fürchten habt, wenn Euch einst Euer Beruf in solche Verhältnisse bringt. Gute Nacht für heute!