2Z4 Horazischer Lieder Gegenden mit Fleiß von andern durch den Ocean ab, und behielte sie einem gerechten und frommen Volke vor: welchem Ungemach tugendhafte See ­ len * vermittelst meiner **Prophezeyung*** glück ­ lich entrinnen können; xvil. Ode. Wiederruf an die Canidia, die Gist- mischerm», Nebst ihrer Antwort, daß sie es ihm nimmer vergeben werde. Endlich muß ich die wirkliche Kraft deiner Zau- berkunst an mir, in tiefster Demuth erken ­ nen, und dir gewonnen geben; ich beschwere dich, Canidia, bey dem Reiche der unterirdischen Göt ­ tinn Proserpine; bey der Majestät der f Dia ­ ne, die ff nicht mit sich spotten läßt; wie auch bey allen deinen Zauberbüchern, die die vom Himmel losgebannte Gestirne auf die Erde zu zie ­ hen vermögen; höre doch endlich einmal auf, mit deinen fürchterlichen Verwünschungen wider mich, und laß den Ring fff wieder anders herum, und zurück laufen. 4 Telephus hat ja den Achill, des Nereus Enkel, gegen welchen er die Verwegen ­ heit gehabt, seine mysische Truppen anrücken zu lassen, und scharfe Pfeile auf ihn abzuschießen, so unerbittlich dieser Prinz auch war, dahin be ­ wegen können, daß er nach dem Rath des Ora ­ kels * bey etwa vorzunehmender ff vermittelst des Monden, Völkerwanderung der Zauberey fürstehet, und ** als eines Priesters des Apollo fff der mir den Kopf schon *** unter Allweisung der Göt- ganz schwindelrcht von Liebe ter gegen dich gemacht, f mit Wahnwitz strafenden f Der König in Myfien