IX VORWORT Grundlage der Beschreibungen waren die bewährten »Richtlinien Handschrif ­ tenkatalogisierung« der DFG in der 5., erw. Aufl., Bonn-Bad-Godesberg 1992. Für die Ansetzung der Personennamen innerhalb des Personen-, Orts- und Sachregisters war die Verwendung der Personennamensdatei vorgeschrieben. Alle dort nicht enthaltenen Namen wurden nach ihrer gängigen wissenschaftli ­ chen Verwendung angesetzt. Nur dann wurde von Namensvarianten auf die Ansetzungsform verwiesen. In den Beschreibungen wurde verzichtet darauf hinzuweisen, welche Hand ­ schrift schon digitalisiert über das Internet einzusehen ist. Die Digitalisierung der Handschriften und ihre Intemetpräsentation ist ein Prozeß der z. Zt. schon weit fortgeschritten ist und sich an der Nachfrage und am Wert der Handschrif ­ ten orientiert. Der Katalog der Manuscripta theologica in Oktav und Quarto sollte ursprüng ­ lich als ein einziger Band erscheinen. Nach einem Beschluß der DFG-Gutach ­ ter wurde, nachdem die Katalogisierung der Quarthandschriften schon sehr weit fortgeschritten war, die Publikation des Kataloges der Oktavhandschriften vorgezogen. Deshalb findet sich die Danksagung für die Unterstützung, die ich bei der Katalogisierung der Quarthandschriften erfahren durfte, zum größten Teil in der Einleitung zum Katalog der Oktavhandschriften. Herzlich danke ich allen, die seitdem die Katalogisierung unterstützt haben; Francois Avril (Paris), Rainer Bemdt SJ, Hartmut Broszinski (Kassel), Falk Eisermann (Berlin), Frieder Hepp (Heidelberg), Pierre-Olivier Lechot (Genf), Jean-Michel Noailly, Brigitte Pfeil (Kassel), Marianne Riethmüller (Fulda), Gunhild Roth (Berlin), Gabriele Sarti (Mailand), Bernhard Tönnies (Frankfurt am Main), Wolfhard Vahl (StA Marburg). Für die Geschichte dieses Bestandes sind die Darstellungen in meinen Katalo ­ gen der Manuscripta theologica in Folio und Oktav heranzuziehen. Diesen Dar ­ stellungen habe ich fast nichts hinzuzufügen. Ein Schlaglicht auf die immer noch unbekannte Geschichte der Bibliothek der Kartause in Felsberg warf vor einigen Jahren der Besuch eines Bauern aus diesem Ort in der Handschriften ­ abteilung. Er hatte bei dem Abriß seines Taubenschlages in den Gefachen zwi-