25 Liesbeth: Dann doch lieber ein Auto. Martha: Dann kann sie ihr Gewicht besser in die ivcichen Polster legen, und wird nicht so geschüttelt. . . . Lies ­ beth, wie kann einer um so ein Stück Geld so eine mit in Kauf nehmen. Da fällt mir gerade ein, der Erich hat mich gebeten, daß ich ihm mein Sparkassenbuch an ­ vertraue. Er will heim zu seiner Mutter. Dort können sie preiswert ein Geschäft kaufen. Wenn er wieder-« kommt, wollen wir uns verloben. Liesbeth: Du hast es ihm schon gegeben? Martha: Aber gewiß. Wir laufen nun bald ein ganzes Jahr zusammen. Da kennt man sich doch. Und wenn ich nicht so viel für ihn übrig haben will, dann kann ich gleich einpacken. Liesbeth: Wie heißt denn der Ort eigentlich? Martha: Der Ort, ich weiß tatsächlich nicht, es war was mit langen oder mit selb oder so ähnlich. Er wird mir schon schreiben, mein Erich. Liesbeth: Ich hoffe ja auch, man darf ja nicht immer was Schlechtes von den Menschen denken. Jetzt muß ich aber heim. (Es klopft.) Martha: Herein. Erich: Guten Abend die Damen, na, so traut beisammen? Martha: Erich, du? Ich dachte du wärst schon abgefahren zu deiner Mutter. Erich: Wo denkst du hin, mein schönes Kind? Wollte gern reisen, hatte aber noch verschiedene Abhaltungen, und mit dir muß ich auch noch unter vier Augen sprechen. Liesbeth: Lassen Sie sich nicht stören. Martha: Bleib nur ruhig hier, Liesbeth, du bist uns nicht im Wege. Erich: Ich habe den Betrag nochnrals überprüft, Marthchen . . Martha: Na, und? Er wird doch reichen?