1-7 wann 3o) die hüte dez engels, wanne -er eine tot fünde ge- tete. Her iüde, uch hete der tufel langes den hals ge ­ brochen abe, wanne uwer enget, der mver do hütstl Da; selbe tete er auch den Heiden und den ketzern. Wann sie menschen sint, und nach gote gebildet sint, de; let er sie auch geniezen, und git in die. engele zu hüte.'Und rchte als der babst ein fürste ist über alle pfaffeheit, und der keiser ein fürste ist über alle werltliche rihter, also ist sant michahel ein fürste über alle die engele, die der menschen hüten uf ertriche, und die über die laut smiderlichen gesetzet sint. Der selbe ist auch herre über alle, die der menschen pflegent in dem lande. Und banne 3i) sant michahel ist herre über sie alle, do von bogen wir im ein hochgczit hie uf ertriche, und vigern im einen tag. Daz dut man dcheinem engel mere, banne im und sinen gesellen, die unser do pflegen. Und man malt als 32) esn wage in die haut, und heißent in den weger. Daz ist da von, daz er uns wiget vor de; tu- fels frcisen. Wir lesen von Hern thvbias: do er sine» /sü» sante verre und verre, do het der tufel sieben man erwürget bi einer frauwen; do beschirmete unser herre dem So) „wann"----wäre nicht, s.v.a. ohne; das folgende „wanne"----- wenn. 3>) banne — wanne, wenn nicht dieses sogar dafür gefetzt wer den muß. h) Man erwartet: „im" (ibin); „als" würde stehen, wie noch izt z. B. in der schwäbischen Volkssprache, zur Bezeichnung des Gewöhnlichen, anstreifend an „allez" ---- allezeit, stets.