- 16 - In der Ahnenfolge - gerader Linie - ist zu nennen: Johann Friedrich geboren: 2,12.1698 (als Sohn des Stammvaters Isaak Pierson) aus II. Ehe - in Hofgeismar während der Bauzeit der Landkolonie Schöneberg. Es ist von Bedeutung, daß der v ater des Joh.Friedrich (der Stammvater Isaak Pierson) nach dem Aufbau und der Fertigstellung der zugewiesenen Landkolonie im Jahre 1699 mit seiner Familie von Hofgeismar aus nach Schöneberg über ­ siedelte. Hier verlebte M Johann Friedrich* 1 von Vollendung seines 1. Lebensjahres an seine Jugendzeit. Aufzeichnung der Ehen !t Johann Friedrichs 11 : I. Ehe mit Margarete Perrot et; 'Tag unbekannt - in Hofgeis ­ mar = 4 Kinder (3 Söhne, 1 Tochter) II. Ehe mit Wtw. Gertrud Anna Müller aus Rengershausen am 14-3.1749 in Kassel III. Ehe mit Ghatarina Dorothee Graffin am 30.6.1750 in Kassel (Bibliothek Wallonne, Leyde vom 7.4.1949) Als vorhandene Kinder sind aufgeführt: Samuel Friedrich geb.14.6. 1727 : Joh.Friedr.Isaak geh. 18.10.1734 Anna Gertrud M 5. 5.1737 + 11. 6.1737 Konrad " 12. 6.1738 in Kassel Die Hamen der Ehefrauen I. und III. Ehe deuten auf französ. Abstammung hin. Die 3. Ehefrau, geborene "Graffin 11 übernahm die Stelle als Gevatterin (Patin) der am 8.11.1755 zu Rengershausen- Knallhütte geborenen Tochter ihres Stief ­ sohnes Joh. Friedr.Isaak Pierson, - der Katharina, Dorothea Pierson, der späteren H deutschen Märehenfrau". Geburts= und Sterbetage dieser 3. Ehefrau sind nicht bekannt. Schon der Stammvater - als Gemeindevorsteher von Schöneberg - stand seit Erstehung md Besiedelung von Schöneberg in enger Beziehung mit dem vom Landgrafen Karl in dessen Diensten als Architekt und Baumeister eigens auf ­ genommenen "Paul du Ry". Er war bisheriger Ingenieuroffi- zier. Bekannt wurde er als der Erbauer der Kasseler Ober-