( 168 ) Dann aber schwang, von innrer Glut be> ftelet, Mein Geist sich himmelwärts, Und bat: o senke selbst das Gute, das mir fehlet, Allgüt'ger, in mein Her;! Nicht Hoheit ists, die ich von dir erflehe. Der Villen gern gewahrt, Nur festen Muth im Schmerz, Dein Wille nur geschehe, Nie, was mein Herz begehrt. Und soll ich ja, auf schroffem Dornen» Pfade, Fum -ew'gen Leben gehn: Co laß, Erbarmer, mich stets deine Va» tergnade Im strengen Richter sehn; Und ( 169 ) Und wenn mir einst, in Seligkeit ver» funken, Dein Engel Kranze beut; Dann fülle mir den Kelch, den ich hier ausgetrunken, Mit Götterseligkeit. N—tz. Phylaxens Grabschrifr- Nach dem Martia!. §Xr Hunger plagte mich; doch nun ist er gestillt: Da man mein weites Maul mit Erde zu» gefüllt- B —r° Die H 2