nachtrag. 779 vgl. noch wdnu künic Günther! Nib. 417,3. wdnu Jute u. Lofe! wdnu lloeiter herpfer! wd lint nu trum- bunere? MS. 2, 64 a , den eingang von Frib. Trift, und ein lied Hetzbolts MS. 2,19 a * Bloßes wdn\ (euge) lür wänu MS. 2, 70 b . 303,29« ßm! auch noch kolocz 133. 140« An das portug. lim ZU ja! darf man dabei nicht denken. 303, 39« ein fränkifcher annalift (Bouquet 6, 125) berichtet von dem fterbenden Ludwig dem frommen : dixit bis huz huzl quod fignificat foras, foras. Wenn das ein deutfcher ausruf fein foll, weiß ich ihn nicht zu erklären, denn der fcheuchruf huß! hufch! (f.309) rich ­ tet lieh nur an tlriere. Unfer hinaus (ü^)! kann es kaum fein. Vermuthlich ift das altfranz. liucher (clamare), Luis (clamor), neufranz. huer, hue zu berücklichtigen und etwa felbft huis (porta, fores). Roquef 1, 769 b hat hus, huz, hors, dehors^ aber ohne belegftelle. 304,12* altn. puttl (interj. contemn.), desgl. hum! das öftr. wig oder wigerll ift wohl aus weigar (fafti- diofus), weigari (faitidium) grarnm. 2, 132« 135 leicht zu verliehen. In des Laurent. Albertus deutfcher gramin. Auguftae 1573 lauten die interj. irridentis: fifch l pfißch! und rneh! Bei Oltinger: pfui, pfudich! mehl äh! bäh! Darunter hilft das mehl die fpöttifche redensart Bon. 14,8 du mäht wol fin ein mecke! erläutern; den gaunern heißt meckes eine geiß. Auch pläil Abele gerichtsh. 1,163 fcheint fpottend. Einem weggehenden wird hohnifch nachgerufen: he he hafopl he he he hafop! Borhecks weftphäl. archiv 1,81 (a. 1613), wo ­ rin wohl die fchelte hafe! liegt. 304,31* auch plattd. tus tus l ftille ftille! nnl. ßus fusl 305,21« wanne wanne hennink! Tewefclien hoclitit 1661« BVIII b . 305,33* Je fei Hans Sachs II. 4, 96 c * Weftphäl. tof töfl (warte, warte), töfet (wartet)! 306,15« inlid. ßd btl MS. 1, 6 b « 307? 14« blumenherz! ped. irrthum Rappersw. 1673« p* 65« 126. 272« 307,34. plotz (fubito) Schweiniclien 1,246« 271* 297« 300« bloßes adv. ohne ausruf. 308,20. auch in nnl. Volksliedern Jalderalal