772 nachtrag. © Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 21 50,45. gihue Hel. 11,2* 80,6; es fleht aber auch das bloße interrogativ in diefer bedeutung: morgan huem Hel. 21,6, wo die andere hf. gihuem. 55, 27. es fcheint auch ein iedehein gegeben zu ha ­ ben : iedehein vrouwe nie gewan MS. 1, l a (Ben.) 58, 12. meine verbeßerung des etzimihhil (gl. monf. 391) wird Diut. 3,181 beitätigt. 58, 28. etwie Iw. 2835 vgl. zu 1763« 64, 2« ein fonderbares mnd. adj. aldujlc (talis) findet fielt bei Detmar: in aldufker wife 1,19. 147; in alduffe- ker wife 1,338; vielleicht aus aldaslic verkürzt? 64, 38. en fehlt doch oft (Lachm.) 67,13. plattd. nemmes, nums br. wb. 3,251 aus nieminfk verkürzt. N. fchreibt in der note * angezog ­ nen ftelle riimennijho. 68« mit dem hier befprochnen not und nought, nit und nüt net und naut (nicht und nichts) ift I*. 735 zu vergleichen, wie niwiht eigentlich nihit, niowiht, nieht mehr das abftracte non ausdrückte. Seit dem ällmälichen erlöfchen der einfachen negation mufle niht eine zeit ­ lang für beide begriffe ausreichen, bis das bedürfnis in der fchriftl'prache den unterfchied zwilchen nicht und nichts feftgefetzt hatte. Die volksfprache half lieh an ­ ders und formell viel leichter. Lachm. erinnert mich daran, daß auch in mhd. hff. niut für niht erscheint, Waith. XI., auch im Bon. 70, 12« das mhd. CH in chein, urfprünglich in - oder auslautend, aber durch aphärefis anlautend geworden, geht nach der allgemeinen lautregel über in K, daher i'clion gute mhd. liff. durchgängig Tcein fchreiben. Nicht ganz auf diefelbe weife entwickelte lieh in der zuläm- menfetzung -keit aus -cheit (gramm. 2, 643). 70,24. negen |(nullus) Hel. 14,3. andere formen find f. 722 angegeben. 71,9* ingein (nullus) Breimunt firalf. 130. tüb. 187* 73. altf. netwanan Hel. 17, 1* 74. gottgeh wie fchön. Simplic. 5,10. 75. der epphile teil, etwas von den äpfeln Diut. 3, 79. 77. maneger JIahten, im reim, Lanzelet 5368* da ­ gegen maneger Jlaht Wh. 2? I69 b Flore 40 a 49 c truj. >. !o^7.