III. genus. grammalifches, ßnnlicher fubß. 425 halfohten piuge. id. 4, 219 (a. 1283); in am me (an deine) linueh. id. 4, 3 (a. 1276); curiam dictain ze allen winden. Pupikofer nr. 8 (a. 1266); vefte die inan nennt ze der hachein. id. nr. 61. (a. 4375) *). Und fo noch in fpäteren jhh. f z. b. bei Hans Sachs TL 4, 89 a : ein dorf, das inan zu Lappenhaufen nennt; bei Scliweinicben 3, 107, 166: zum halten tvaßer. Altn. bae fe’r d Reinu heitir. fornin. log. 3> 199; baer er d Sulo heitir. 01. helg. c. 214; bse feiin er d Bacha het. Laxd. p. 376; bae Jeira er d Steig heitir. 01. helg. cap. 137; fiäd er heitir t Oäinsve. fornin. log. 11,266; far heitir t Heßaneß. Laxd. p. 360; er t Tdngu heitir. ib. p. 108; engi er t Barmi heitir. Laxd. p, 240; |>ar fein heitir at Fiöturluridi. Saem. 465 a ; cit Kamhi. Ifl. fög, 2,137- Doch begegnet auch zuweilen der nominaliv: f>ar fern heitir Hoddmimisholt. Sn. 76; i gardi J>eim er het digri Jhytntngr. Hak. Hak. cap. 160. Hält man zu diefer darßellung das genus griech. und lat. ortseigennamen, fo Heben wir im nachtheil. Nicht nur treten hier alle genera lebendig und mannig ­ faltig auf, obwohl mit Übergewicht des weiblichen, fondern die pluralformen walten viel deutlicher daneben, o 'O^yopsvog, 6 ITvhog, tj KoQivd'og* V Kvttqcs, <vo 'dQyoSi to JovXiytov, ol ^iXtnnot, al SvQaitovoai, d Oijßcu, al 9 slth~jV(u f ra MiyaQu, und beinerkens- wertli haben <&lfonnoi 9 'Aftryai lieh aus dem manns- und frauensnamen <Pihnnog, A&rjvrj entwickelt, nicht unvergleichbar jenem ahd. Peigira (Bavaria) nom. pl. von Peigir (Bavarus). Lat. Hippo, Narbo, Frußno, Sulmo (C. L. Schneider formenl. 85); Roma, Alba longa, Ofiia; Tarent um, Saguntum, Praenefte; Gabii, Corioli, Parifii; Cannae, Pidenae, F'elitrße; Sufa. Örtliche benennungen mit der praepoütion bieten fich auch fchon dar, z. b. ad gallinas Sueton. in Galba cap. 1. *) mhd. urkunden lieben, vor das ze noch ein Örtliches dd zu fetzen und beide partikeln wachten dann in daz, datz zusam ­ men: feudum dictum daz dem Razenhove (dd Ee dem) Lang. 4» 442 (a. 1290); da^ guot datz Krücken weg, datz Kiefenholz. Laug 4,238 (a. 1283); «wö huobe daz Chlelfinge. id. 4i 343 (a. 1287); datz der linden. Rauch o ? 40. vgl. dd zen Burgonden (oben 1. 420») und Schm, l, 348. Mau dar! diefes daz nur uicht fürs pronomeu neutr. dag nehmen»