t » LTi VrflAl Ctftl' tut -fl* i*ffctib -frttf) J r u Clxtn.U*^£tg JyttfiJnUJ U. }ru . III. genus. grammatifches. Jinnlicher fubjt. 421 thara in VrarikjSn; Dlut. 2, 370. TVafcun, Vafcia; Hoffm. 8, 17. Lancbartun, Ilalia; ein verbum im lg. kann ich nicht dazu aufweifen. Vielleicht aber flehen auch andere pluralcafus des volksnamens für den fg. des landnamens, eine gl. welfobr. Diut. 2,370 gibt lftriae durch den nom. pl. Paigird *), hierbei wäre kein laut zu fupplieren und ein verbum im fg. ungedenkbar. Es fcheinf ganz angenießen, durch die Vielheit der einwohner das land auszudrücken **). Uneigentliche genidvcompofition mit laut oder rilihi kommt aber auch oft vor, z. b. FrariUnblant, Lancpartdlant, Peigirdlant. ln der agf. chronik findet lieh häufig der volksname mit der praep. on oder into zur bezeichnung des landes, z. b. on NorlShymbrum, on J^eßjecixum, int& Vefi- feaxum, on Dorfcetum (ausg, von Ingr. 27. 33. 180. 194) d. h. in Northumbrien, in Weffex^ in Dorletfhire. Bei benennung der ftädte läßt lieh das nhd. neutrum weniger rechtfertigen, da hier nicht land, fondern bürg* oder ftadt, die beide weiblich find, hinzugedacht werden mülte. Auch zeigt die ältere fprache bei den ftädten gewöhnlich das adj. und pron. im fein. Den gramm. ly 776 gegebnen mhd. belegen können viele hinzugefügt werden, z. b. von Bern heißt es im welfchen galt: ir liiufer, ir turn; Nib. 353, 2* von Zazamanc der guoten; Renner 48 b (des drucks): Rome teilet in manec lant ir bli. Nicht anders im ahd., z. b. N. 78, 1 • fiö ma ­ choton Jerülälem alfo wuofta (defertam). Fremden itädtenamen pflegte man ausdrücklich das deutfehe bürg anzuhängen, wie fremden ländern lant, blumen bluomo (gramm. 2,548), fo heißt es altf. Rnmuburg Hel. 2, 18. 10, 20. 158, 22* Nazarethburg Hel. 8,5. 23,20. Rethlemaburg Hel. 12, 17, wodurch das weibliche genus iölcher namen wie der echtdeutfchen Magadaburg, Reganespuruc, Strdvjpuruc u. f. w. * ***), deutlich wird. In andern fällen geftattet die weibliche flexion nicht daran zu zweifeln, z. b. Ruma bildet den dat. Rumu 0. I. 11, 4« Rer na, Pap eia den dat. Berno, das bemerkt fchou "Wackernagel zum weff. geb. p. T7* umgekehrt wird im Saufkrit der in den plur. gefetzte lan- desname zum volksnameti. Schlegels ind. bibl. 1,403* ***) eine reihe mit bürg zufammengefeizter Ortsnamen bietet eine urk. von 979 dar, bei Wenk 2* ur. 25«