? 31 © Hessisches Staatsarchiv Mar — 4 — der hat mit finen gnaden mich turnben CUONRADEN von Wirzeburc dar üf ge wen t, das fich dar nach min herze fent, 85 das ich diz buocli verrihte, und es in tiufcli getihte bringe von latine. durch die bete fine tuon ich es als ich befte kan. 90 der felbe tugentriclie inan, der mich hier umbe alfus erbat, der hat ze Bafel in der ftat zuo deine tuome phrüende. dar umbe das er ßüende 95 ze nutze werden liuten, fö hies er mich bet inten diz gütliche maere; da^ ift alfd gewaere, das man es billich unde wol 100 merken unde hceren Jol. Ze Rome ein witewe fas hie vor, diu gegen liiinele hohe enbor ze gote ir reines herze truoc. kiufche unde ftaete was li gnuoc, 105 unde lebete criftenliche da. (3») silv. 3, 168) fleht , die hf. trübt auch einigemal 6 in oi (f. vor/.) unten fleht —leim: feim, und Wackern agel ha fei . h]]'. will das auch hier fetzen > aber ich glaube mit unrecht , denn Konrad * r eimt n : m z. b. troj. 13682 ftein : beim, 18T01 nam : Indian. \i^ nun ehenfo fein Vorbild Gottfried mf. Hag. 2, 27ü a feime : reine, 273^ seim : rein, ferner Rudolf von Ems Barl . 189, 1. vernam : kan, ^ 318, 37 leim : ftein, 382, 1 fcbein:Ieim, und noch andere. 83. wirlzebiircb. 94. eg flott er? tv ackernagsl. St €■ 1349.