schnüffle in der Gegend herum, beobachte
den im Gehöft liegenden Regimentsstab des
Matrosenregiments. Die Offiziere trinken viel
Alkohol, auch ein schneeweißer, alter Feld-
pfarrer ist unter ihnen; alles schneidige,
oft tollkühne Leute. Geradezu unheimliches
leisteten die Krankenträger der Matrosen,
die im stärksten Schrapnellfeuer dauernd
die Verwundeten aus dem Graben holten.
Von ihnen ist mancher gefallen.
Zuerst nahm man an, dass ein Scharf-
schütze irgendwo noch verborgen wäre.
Hinter dem Gehöft entsteht ein
kleiner Friedhof.
Hervorragendes leisteten auch unsere
Telephonisten, die die vom Schrapnellfeuer
dauernd zerschossenen Leitungen zum nahen
Graben immer wieder flickten.
Plötzlich scheint Hptm. Prosin, der