die Höhe 32 mit lebhaften Schrapnell-+
Granatenfeuer, gerade in dem Augenblick
als der linke Flügel der vorgehenden In-
fanterie in unserer Stellung angelangt
war. Hilfloses herumlaufen, allgemeines
Deckung suchen in dem Gehöft in dem
ein Stab des dicht vor uns liegenden
Matrosenregiments lag. Zum Glück
waren die fdl. Grabenanlagen vorhanden,
sonst hätte es uns noch übler ergehen
können. Ich suchte in hinteren Teile
des Gehöftes hinter einem großen Heu-
haufen Deckung; Schrapnellauf-
schlag dicht neben mir + schon hatte
das Heu Feuer gefangen. Ich fand
dann Deckung im Keller des Gehöftes,
in dem der Stab sich befand+ wo noch zahl-
reiche schwer verwundete Engländer lagen.
Zum Glück hörte das fdl. Feuer bald
auf, aber während der ganzen Nacht