75 -er ­ ber r." le- ltte. deß ing Alt sie >as ;en f'F sca »/ // 5« I* . en S>« vß lli er rechte, und den sollten sie einlassen, wer aber daneben käme, der wär' der rechte nicht und den sollten sie auch nicht einlassen. Als nun die Zeit bald herum war, dachte der älteste, er wollte sich eilen, zur Königstochter gehen und sich für ihren Erlöser ausge ­ ben, da bekäm er sie zur Gemahlin und das Reich dabei. Also ritt er fort; als er* vor das Schloß kam und die schöne goldene btraße sah, dachte er: „ei, das wäre jammerschade, wenn du darauf rittest," lenkte ab und ritt rechts nebenher. Wie er aber vor's Thor kam, sagten die Leute zu ihm, er wär' der rechte nicht, er sollte wieder fortgehen. Bald darauf machte sich der zweite Prinz auf, wie der zur goldenen Straße kam und das Pferd derreinenFuß darauf gesetzt hatte, dachte er: „ei! es wäre jammerschade, das könnte etwas abtreten," lenkte ab und ritt links nebenher. Wie er aber vor's Thor kam, sagten die Leute, er wär' der rechte nicht, er sollte wieder fortgehen. Als nun das Jahr ganz herum war, wollte der dritte aus dem Wald fort zu seiner Liebsten reiten und bei ihr sein Leid vergessen. Also machte er sich auf und dachte immer an sie und wär' gern schon bei ihr gewesen und sah die goldene Straße gar nicht. Da ritt sein Pferd mitten darüber hin und als er vor's Thor kam, ward es «ufgethan und die Königstochter empfing ihn mit Freuden, und sagte, er wär' ihr Erlöser und der Herr des Königreichs, und ward die Hochzeit gehalten mit großer Glückseligkeit. Und als sie vorbei war, erzählte sie ihm, daß ihn sein Vater habe zu sich entboten und ihm verziehen. Da ritt er hin und sagte ihm alles, wie seine Brüder ihn betrogen, und er doch dazu geschwiegen