streckte e seine beiden esprutt- ! „Ei, Virths- das lu- us und unb im- f, und dem gur , stand \X, und i da gu- ch in die 'en, denn! auch ein ) endlich >m Wald en guten eben, da so gehts der Fuch an zu laufen, da gr'ngs über Stock und Stern, daß die Haare im Winde pfiffen. Und als sie vor dem Dorf waren, stieg der Sohn ab, folgte dem Rath und kehrte, ohne sich umzusehen, in das arme Wirths ­ haus ein, wo er ruhig übernachtete. 2tm andern Morgen stand der Fuchs wieder auf dem Weg und sagte: „gerade fort, endlich wirst du an ein Schloß kommen, vor dem ein ganz Regiment Esldaten liegt, die werden alle schlafen und schnarchen, kümmere dich aber nicht darum, sondern tritt ins Schloß hinein, so wirst du zuletzt inwendig in eine Stube kommen. In der Stube wird der goldne Vogel in einem hölzernen Käsig hangen, nebenan steht noch ein anderer prächtiger Goldkäfig zum Staat, thu ihn aber nicht etwa aus dem schlechten Käsig heraus, um ihn Ln den guten zu setzen, sonst möchte es schlimm gehen." Nach diesen Worten streckte der Fuchs wieder seinen Schwanz aus und der Sohn setzte sich drauf, da gings über Stock und Stein, daß die Haare im Wind pfiffen. Vor dem Schloß traf sich alles so, wie der Fuchs gesagt hatte. Der Königsfehn trat in das Zimmer, da hing der goldne Vogel im hölzernen Käsig, daneben stand ein goldener, und die drei goldne Aepfel lagen Ln der Stube herum. Da dachte er: das wäre ja lächerlich, wenn ich den schönen Vogel in dem gar ­ stigen Käsig lassen sollte, machte die Thüre auf, packte ihn Un ­ that ihn in den goldenen Käsig. Indem hub der Vogel so mör ­ derlich an zu schreien, daß die ganzen Soldaten davon erwachten, die nahmen ihn gefangen und führten ihn vor den König. Den Ts