I 1 iAsTlCl nudn WV+v tfAKiW vf. X.^. 'la'duss tLMOjoi faieMaA tdrfHm/ jDrti&ürMjJwttduAÄ / Tb&rf' , (j iA.ti<?y OiTOsK JfrnMno rrt m%H)uAn eAvhlt&nJv • ‘ * Codd\4i^<Vf\A /„ (^X^(XM‘ «— XXII Zeugnisse für Kindermärchen. Grrabo I, 2. §. 3. ed * ^620. p. 19. „Wir erzählen den Kindern, um sie zu ermun ­ tern, angenehme Geschichten, und um sic abzuhal ­ ten, schreckliche Märchen, wie die von der Lamia, der Gorgone, von EphiaUes und Mormolyk." Lamia, eine Frau, welche Kinder fraß. Gor ­ gone, eine Frau mit Schtangenhaaren, eher ­ nen Handen und Zahnen, so groß wie Eber ­ hauer, ihr Anblick tödrete und versteinerte, /rvw Ephialtes, ein himmelstärmender Riefe, der den Offa auf den Olymp, den Pelion auf den Offa fetzte. Die Mormolyken sind Geister und Gespenster, Lu ther hat gesagt: „Ich mögt' mich der wundersamen Historien, so ich aus za ter Kindheit herüber genommen, oder auch, wie sie mir vorkommen sind in meinem Leben, nicht enrschlagen, um kein Gold," Doctor Luther hat seine Mühe an den alten und verunreinigten Esopum legen und seinen Deutschen ein verneuertes und geschwerres Marleinbuch zurichten wollen, daran derZeit viel guter Leut ein sondere- Gefallen trugen, — aber, weil sich der theure Mann an der Biblia neben viel Predigen und Schreiben ab ­ gearbeitet, verblieb dies angefangene Werk, welches Anfang gleichwohl Magister Georg Rörer hernachmalö in den neunten Theil der {iwest-l !/. X ejo t4 ’naswa Aiombü. !ej>QiA XXIU — deutschen Bücher Lurheri hat bringen lassen. — Im schönen Hyfpsalm gedenkt der Doctor des Affen, so Holzspalten wollte und des Keils vergaß, und da er die Axt auszog darüber zu Schanden kam. Er gedenkt auch des Frosches, so auf dem Heller saß und sich rühmet, Geld brachte Ehre. Ueber Tisch hab ich erliche gute Fabeln von ihm gehört, als von der Krähe, so die Affen strafte, die aus einem Johanneswürmchen Feuer blasen wollten, und darüber ihren Kopf ver ­ lor. (Eine nicht unbekannte Fabel, die z. B. in Walchs decas fab. steht.) Schuppn Schriften. Fabul-Hans. S. 530. Johannes Müller. „Man s llte die Weisheit der Völker, bei denen man lebt, in ihrer mannichfaltigen Gestalt, selbst in Liedern, guL8 sä ignem aniculae narrant puellis, aufspüren und in Umlauf bringen." (Histor. Cririk I. 245.) W, Scott, In den Anmerkungen zu seinem Ge ­ dicht Lady of the lake.Edinb, igio. p.392. ,,A work of great interest might be com. piled upon the origine of populär fictipn and the transmissian of similar tales from age to age and from countryto country. The mythology of one period would then appear to pass into the romance of the next Century, and that into the nursery - tale of the subsec[uent ages. Such an F An Lu 4 m fyiwM ^ bws TenAi/A L An fvJj &V Msh