307 Anhang. I A Ceutnerguth. 0 0 ÄiiPassligier zahlet »c>Pf. 60'Pf. 8 oPf. soPf. 100p, Silb. Gold. I ^ sgr. ggr. ggr. ggr. ggr. ggr. ggr. ggr. rchlr. ggr. f 1.2113. 16 18 20 22 24 28 3 2 f 21 B 6 i8 21 24 26 28 32 4 3 I 18 6 9 20 24 28 32 34 36 6 4 2 15 24 27 32 36 40 42 8 5 3 12 1 *5 27 30 36 42 45 50 10 7 4 9 f 18 j 33 36 40 45 50 60 13 8 5 6 N. B. Es verstehet sich von selbst, daß von den Packerepen zwischen 50, 60, 70,80, 90 und 100 Pfund die Taxe eben so zu erheben sey, als solche entweder unter oder über das Gewicht sich erstrecket. Denen Personen aber wird an Ba« gage 40 bis 50 Pfund frey paffiret- und das übrige , so fie bey fich führen, nach der Centnertaxe bezahlet. Hierbey wird Hochfürstl- Hessischer Postordnung gemäß tiw für allemal wiederholet: 1. Daß in dieser Taxe alles dem Gewicht nach begriffen ist, es ' mag seyn was es wolle; nur wird der dritte Theil davon alsdann nachgelassen , wenn jemand Victualien oder Eßwaren unter 25. Pfund z» eigenem Gebrauch rnit den Posten kommen oder ab ­ schicken lasset. 2. Nichts darf zu den vrdinairen Posten angenommen werden, als was wohl eingepackt, mit deutlichen Zeichen und einer beson ­ dern Addresse, die den wahren Werth anzeigen muß, versehen, auch in Gegenwart des Aufsehers gewogen ist, und wird alsdann für den Werth die Hälfte der Taxe vom baaren Gelde zugeschlagen. 'i 3. Keine Packereyen stehen auf die ordinairen Postwagen an ­ zunehmen , welche all zu lang oder all zu hoch find; am allerwe ­ nigsten aber die, so über 150 Pfund wiegen. 4. Flüßige Sachen, als Wein, Oel und dergleichen, können anders nicht zur Post gelangen , es sey denn, daß sie in geringer Quantität und so emballirt geliefert werden, nm ihre Addresse er ­ reiche» zu können- U 2 5. So