Anhang. 299' t Erste wird auf Anmelden von dem darinn wohnenden Hof- f ^ maler Herr van Freese; letztere aber von dem auch , j darinnen wohnenden Burggrafen Herr Schultz gezeiget. Letzterer stehet jederzeit zur Promenade offen, und wird der ' ' Durchlaucht zugehörige Haus und Garten, in der Auffräße. > Der Garte stehet zur Promenade offen. Das Haus felbf ' wird von dem Burggrafen, Herrn Schultz, gewiesen. dem Altenneustädter Thor, gegen der herrschaftlichen Vor- rathsfischcrey über. j. | 13) Die Falconerie und Par-Forcejagd zur Waldau, eine kleine halbe Stunde von Cassel. i 14) Das Jagdzeughauö daselbst. _ is ) Der herrschaftliche Garten zu Freyenhagen, wohin i\ /f man durch eine neuangelegte Allee spazieret, eine Stunde von Cassel, hat viel vorzügliches sowol wegen der Lage ander Fulda, als wegen der Taxisbäume. £ Desgleichen die ohnfern gelegene herrschaftliche Marmor, jj i* 1 stein- und Holz-Schneidemühle, als welche wegen ihrer Ein ­ richtung von andern ganz unterschieden ist. 16) Das Schloß, Grotte und Garten zu Wilhelmsthal, zwey kleine Stunden von Cassel, aus dem Möllerthore. Ist sowohl wegen deö Schlosses, Grotte und Ameublements als auch wegen des Gartens , sehenöwürdig , und ist der Kupferstich von der Grotte bey dem Hofkupfer ­ stecher, Herrn Mayr zu haben, Um Cassel. 17) Der