Wittwe und Kinder in der Armuth? Eine Versicherung hätte sie davor bewahrt. — Fabrikanten, welche ihre Etablissements gern ihren Söhnen vererben wollen, ohne ihnen die nöthigen Mittel zur Geschäftsführung zu entziehen, werden dies am Besten erreichen, wenn sie sich durch eine Lebens-Versicherung dasjenige Capital sichern, welches sonst für die anderen Erben dem Ge ­ schäfte entzogen werben müßte. — Beamte, Gelehrte. Offiziere, auf ein bestimmtes Einkommen angewiesen, welches zu einer sparweisen Ansammlung eines Capitals selten hinreicht, wie wollen sie die Zukunft ihrer Familien besser sichern, als durch den Abschluß einer Lebensversicherung, wozu unter Um ­ ständen die tägliche Ersparniß einiger Groschen hinreicht? — Gutsbesitzer, welche ihr Grundeigenthum ungetheilt ihrem ältesten Sohne hinterlassen wollen, oder dazu vielleicht durch Familien-Stipulationen gezwungen sind, wie können, sie ihren anderen Kindern besser gerecht werden, als wenn sie durch eine Lebens-Versicherung denselben ein besonderes Capital zu er ­ werben suchen? Es sind dies nur einige Hinweise auf die mannigfaltigen Vorkommnisse im menschlichen Leben und wie solche jeden Stand, Arm und Reich, auf's Engste berühren; die Lebens-Versicherung schützt vor jeder Eventualität. Die Lebens-Versicherung ist aber auch Pflicht jedes denkenden Menschen; unversichert sein, heißt gegen den Tod 'spielen, da man ohne dieselbe die Zukunft der Leinen dem Zufall anheim- giebt, während solcher durch die Versicherung beseitigt wird. Die Royale Beige zu Brüssel, von ihrer Erfahrung und von dem Wunsche geleitet, legitimen Bedürfnissen vorsichtiger Personen zu entsprechen, bietet ein vollständiges System von Lebens-Versicherungs-Combinationen dar. Die Gesellschaft schließt unter den liberalsten Be ­ dingungen zu festen Prämien: 1. Versicherungen auf den Todesfall für die ganze Lebensdauer. Mittelst dieser Versicherung verpflichtet sich die Gesellschaft, gegen Zahlung einer lebenslänglichen oder auf bestimmte Zeit ­ dauer festgesetzten Prämie, nach dem Tode der versicherten Person - zu welcher Zeit deren Tod auch erfolge — eine bestimmte Summe an dessen Wittwe, Kinder oder sonstige Nutznießer des Versicherungs-Contractes zu zahlen. Beispiel: Jemand, 35 Jahre alt, will zu Gunsten feinet Erben eine Summe von 1000 Thalern versichern und dafür lebens ­ länglich die Prämie zahlen, so beträgt diese 2 Thlr. 16 Sgr. 9 Pf. xro 100 Thlr., also 25 Thlr. 27 Sgr. 6 Pf. jährlich.