Am Strande, Die Männer. Sturm peitschte des Meeres gefahrvolle Bahn, Die schreienden Möven flogen. Da zogen hinaus sie auf schwankendem Kahn, Hinaus in die brandenden Wogen! Die grauen. Sanft bricht sich die Welle im schimmernden Sand, Hell leuchtet die Sonne nieder, Wir harren mit Sehnsucht am einsamen Strand, Wann kehren, wann kehren sie wieder? Die Männer und grauen. Die Nacht ist vergangen, der Morgen erwacht. Kein Schlummer berührte die Lider, Die Wolken verzogen, das Sonnenlicht lacht. Wann kehren, wann kehren sie wieder? Ein Mädchen. Dunkeln sah ich's, sah es tagen In der Stunden Lauf, Doch soweit die Blicke tragen. Taucht kein Segel auf!