La s sels chc und MUMMS Mit Kurfürstlich allergnädigsten Hessischem Privilegio. Sonniröend/ den 6 tttt November 1819. Befbrder- und Verânderungen. Dem Oberschultheisien - AmtS - SecretarîuS Biskamp znMarburg ist sein Sohn, der Can ­ didat der Rechte Franz Biskamp, als Ad- sunctus, und dem Stadt- und Amts-Schreiber Haumann zuGelnhausen, sein Sohn, Anton Haumann, als Assistent allergnâdigft bcigegeben. Die erledigte Pfarrey zu Ellnhausen, AmtS Caldern, ist dem Candidate» Johann Nuvolph S 0 l d a n allergnâdigft übertragen. Dem Consistorial-Registrator G ri sel all- hier ist der Character als Archtvarius allergnâ- dtgst beigelegt. Die erledigte hiesi'ge Mühlenverwalter- Stelle ist dem im 2ten Landwehr- Régiment gestandenen Sraabs-Capitain Car! Wolff allergnâdigft übertragen. Der bisherîge Gehülfe in der Hof-Licht-Câm- merei, Henri ch Werner, ist nunmehr znm Scribenten - Accessisten bei bas Hofmarschall- amt, und G e orqeSchafer von hier zum Scribenten- - Gehulfen in derHof Licht-Câmmerei allergnâdigst ernaunt. Verânderllngen und Beförderungen bei dem Schüßen - Corps der Residenz Cassel Bei dem Schüßen-Corps der Residenz Cassel sind der bisherige Capitaine Kolbe zum Major, die Premier - Lieutenants Peters undBraun zu Capitains, und die Second-Lieutenants Bar- t h 0 l d, Riß und S ch u h h a r d nunmehr zu Premier-Lieutenants, in der Escadron der rei ­ tenden Schüßen auch der Second-Lieutenant Fehrenberg zum Staabs-Rittmeister, und der Second-Lieutenant Siebrecht zum Pre ­ mier-Lieutenant avancirt. Edictal $ Vorladungen. r. Der Doctor der Heilkunde, I. F. Sippell zu Son ­ tra, hat bei hiesigem Amte vorgestellt, daß der zu Datterode wohnhaft gewesene Pachter Steinecke und dessen Ehefrau, deren Aufenthalt jetzt unbe ­ kannt, ibm, für ärztliche Behandlung der mitbeklags tischen Ebefrau und Tochter^ sechs Nthlr. 10 Alb. 8 Hlr. schuldig wären, über diesen Betrag eine spe- cifique Rechnung sä Lcrs gegeben und gebeten: ihm diese Summe ex äeposirö auszuzahlen. Beklagte werden daher hierdurch edictaliter vorgeladen, bin- / nen ^'Jahr, vom Tage der ersten Einrückung ins öffentliche Blat an, sich so gewiß auf diese Klage vernehmen zu lassen, als widrigenfalls, und wenn Kläger die Bekanntmachung dieser Vorladung gehö-