' 299 z< 5 . In der Carlsstraße Nr. 94 zwei bis drei Zimmer für Waarenlager während der Messe. 27. Ein Logis mit Meubles, für Meßfremde, ist nahe beim Meßhaus zu vermiethen; das Nähere ist bei dem Herrn Controleur Wittich zu erfragen. 28. In der untersten Königsstraße Nr. riS2 sind einige Logis nebst S»'.llung zu vermiethen. 2 y. In der Dionysienstraße Nr. «8 im Wirthshaus Stockholm in der zweiten Etage ein Logis, bestehend aus zwei Stuben, zwei Kammern und Küche, alles in einem verschlvßnen Gang sich befindend, auf Zv. In der FrankfurterStraße Nr. 43 im Hinterhaus ein Logis, sogleich oder auf Ostern. Zr. In der Dionysienstraße Nr. 89 in der dritten Etage ein Logis, enthält Stube, Küche, zwei Kammern und Platz im Keller; in derselben Etage bei Frau Poppe ist das Nähere zu erfragen. 32. In der Dionysienstraße Nr. 373 ein Logis, auf Ostern. 33. Ein Logis, nebst einer Werkstätte für Feuerarbei, ter, ist auf Johannis zu vermiethen; das Nähere hierüber erfährt man in der Wtlhelmshöher Straße Nr. 77 eine Treppe hoch. 34- In der Casernenstraße Nr. 360 zwei Logis gleicher Erde, jedes besteht in Stube, Küche, zwei Kam, nium, Boden, Kuh» und Schweinestall und Keller, beide Logis beisammen oder einzeln, welche zu allen Gewerben schicklich, besonders zur Wirthschaft, die schon seit langen Jahren darinnen geführt worden ist; nähere Nachricht ist am Markt in Nr. 706 zu erhalten. 35. In der Petristraße Nr. 284 ein Logis, auf Ostern. 36. In der Aegydienstraße Nr. 739 die unterste Etage, besteht in zwei tapezirten Stuben und Alcoven, zwei Stuben hinten heraus und Küche, Holzplatz und Keller, auf Ostern oder Johannis; das Nähere erfährt man unten im selbigen Hause. 37 . Bei der Witwe Mauritius in der Wilhelmshöhei Vorstadt zwei bequeme Logis, sogleich vderaofOstero. 38 . In der Eltsabether Straße Nr. 230 einige Logis, auf Ostern; man melde sich btim Schretnermetsier Krag. Personen, welche verlangt werden: i. Bei einem einzelnen Frauenzimmer wird aofOstern ein Mädchen mittlern Altere, gegen guten Lohn und solide Behandlung, verlangt, welches aber gut bür, gerlich kochen und gehörig rein machen kann. Ueber seine bisherige gute Anfführang muß es sich durch glaubhafte Zeugnisse legttimiren können. Das Nä, Here ist in der Martinistraße Nr. 34 eine Treppe hoch z« erfragen. Personen, welche Dienste suchenr i. Ein Mädchen, welches schon mehrere Jahre als Köchin diente und gute Zeugnisse seines Wohlver, Haltens hat, wünscht als Köchin, wobei es sich zugleich zu häuslichen Arbeiten versteht, in Caffel sogleich oder zu Ostern eine Condition zu finden. Die Hof, und Wats. Bnchdruckerei giebt Nachricht. Capitalien, welche auszulehuenr 1. 2000, i2oo, 6oo, 4VO Rthlr. sind beim Handels, mann Valentin Machmar, wohnhaft auf dem Töp- fenmarkt, Nr. 862, in Commission auszvleihen. 2. 500 Rthlr. gegen sichere Hypothek. Die Hof- und Waisenhaus »Buchdrockerei giebt weitere Nachricht. 3. yOv Rthlr., zur ersten sichern Hypothek, sogleich. Wo? sagt dieHof-und Waisenhaus r Buchdruckerei. 4. 7OO2 Rthlr., zusammen oder getheilt, sind gegen sichere Hypothek, auch fürs Land, gegen billige Zinsen zu verleihen; das Nähere erfährt man bet Willert, in der Martinistraße Nr. 56 zwei Trep ­ pen hoch. 5. 720, 800 und 1000 Rthlr., in oder außerhalb Caffel, auf die erste Hypothek. Wo? sagt die Hof» und Waisenhaus, Buchdrockeret. Bekanntmachungen. 1. Helfe ich Schwan er, Galanterie, Leder, und Handschuh, Fabrikant, empfiehlt sich diese Messe s.'tnen Gönnern mit einem schönen Sortiment weiß und sämisch Leder, desgleichen lange und kurze Hofen aller Gattung, nebst feinen wildledernen, gelaschte, englisch genähte, Dänische cvuleurte wasch, lederne, auch ordinaire Herren, und Namens, Hand, schuh, zu den billigsten Meßprrtsen. Sein Stand ist dem französischen Hospital gegen über, seine Woh ­ nung, wie bekannt, vor der Schlacht Nr. 629. 2. Ein studierter Mann, welcher mehrere Jahre sich in England aufgehalten, und daselbst die eng» lischt Sprach« systematisch und grammaticalisch erlernt gehabt, ist entschlossen, gründlichen und faß, lichtn Unterricht darinnen zu ertheilen. Da derselbe indessen eine besondre Vorkenntntß der lateinischen, der französischen, oder auch beider Sprachen bei seinen künftigen Schülern voraussetzen muß, so beehrt er sich dabei der Bemerkung, daß sein Unter» richt sich lediglich auf die Kenntniß der einen oder der andern beschränkt. Das Nähere erfährt man in der Hof, und Waisenhaus, Buchdrockeret. Z. Ein im Schreiben und Rechnen geübter junger wohlerzogener Mensch, wünscht io einer Renterei oder ähnlichem Fach je eher je lieber als Schreiber angestellt zu werden. Die Hof, vnd Waisenhaus» Buchdruckerei giebt weitere Nachricht.