f ñrL ) 3 . Fulda-Gasse, Nr. 642, bei dem Färber Herrn Bindernagel, Stube und Kammer, 2 Treppen hoch, ohne Meubles; um billigen Preis. 4. Auf der Oberneustadt in der Georgenstcaße, Nr. 26, eine Etage; sogleich. 5 . Auf der Oberneustadt in der Wilhelmestraße, Nr. 138 , ein Logiö, mit oder ohne Meubles; sogleich. 6. In der Fulde-Gasse, Nr. 642, Stube, Kammer und Küche; Anfangs November. 7 » Nr. 59, vor dem Play der Stände, die Beletage; sogleich oder auf Christtag. 8» Karlsplatz, Nr. 7 i, Stube und Kabinet, 2 Treppen, und eine Stube 3 Treppen hoch ; beide mit oder ohne Mcubles; sogleich. 9. In der Martinistraße, Nr. 74 , die 2. und 3 . Etage, mit oder ohne Meubles. 10. Eine Wohnung von 2 schönen Stuben, mehreren Kammern, Küche und Keller, mit oder ohne Meu ­ bles, zu billigsten Preis. Nr. H5Z, untere Königs- straße zu erfragen. u. In der Unterneustadt Nr. roZZ, in dem ehemaligen Prinzessen Hause, ein Logis auf den Hauserden mit Stallungen und Boden, aus Cbristtag. 12. Am Parade, Platz, Nr. 199, eine Etage; sogleich. !Z. Nr. 163, in der Schloßstraße, die 2ke Etage, bestehet aus 4 aneinander stoßende Zimmer, wovon z derselben tapezirt, einer Küche, besondern Kammer, verschlösse, neu Kellerund Holzstall, auf Christtag. Ein tape, jirtes Zimmer mit Meubles, sogleich. 14 Auf der Oberneustadt, in der Georgenstraße, in Nr. 26, ein Logis mit Mcubles; sogleich. 15. Auf Weihnachten, un. H-aL^sá, Thor, in Nr. n68, die Beletage, aus io Piecen oesteyenv, 6 heizbar sind ; außerdem gehört dazu ei» kleiner Gar, ten, Keller, Holzstall, Cbaifenremise, Stallung für 4 Pferde, Fruchrkammer und Heuboden; über dem Pserdestall ist Stube und Kammer für Domestiquen befindlich, auch istoer Mitgebrauch eines Waschhauses und Blctcheplatzes verstattet. Auf Verlangen geschieht die Vermischung auch ohne Pferdestall und Chaisen ­ remise. 16 . Zwei Stuben und Kabinets mit Meubles, einzeln oder zusammen, in der untersten Kön gsstraße gegen der alten Kaserne über, in Herrn Freudenthals Haus; zwei Treppen hoch das Nähere. 17. Auf der Oberneustadt in der Frankfurter Straße, Nr. 27, die Belletage, besteht aus 3 Stuben, einer Schlafkammer, Küche, Kammer und Keller, aufChnst» tag; sodann eine Stube uud Kabiner mit Meubles^ sogleich. >8. Ein Logis auf den Hauserdcn, 2 Stuben, 2 Kam, mern, Küche und ein kleiner Laden; sogleich oder auf Christtag. Das Nähere in der Egidienstraße Nr. 746. 19 ' In der Schlvßstraße Nr. 162, 2 Stuben, 2 Kam, mem, eine Küche, mtt Uebernahme der Eiriquarrk rung, welches Mannbeträgk. Lagerstellenttnd übrige Meubles werden dabei gegeben; sogleich. 20. In der Schlvßstraße, Nr. 187, nahe am alte» Schloß, eine Stube mit Meubles; sogleich. 21. Nahe vor dem Köllnischen Thor, in der Hauptallee, bei dem Gärtner Römer, 2Stuben, 2Kammern, Küche, Keller, Boden und Holzraum, sogleich oder auf Christ ­ tag; und eine Stube ohne Meubles für einen ledigen Herrn. 22. In der Egidienstraße, Nr. 75 z, auf den Hauser ­ den, 2 Stuben, wovon die eine tapezirt, Alkofen r Speisekammer, Küche, Kvhleukammerchen und großen Keller; sogleich oder auf Christtag. Personen, welche verlangt werden: i. Eine Person, die das Kupfer drucken versteht, männ ­ lich oder weiblichen Geschlechts, kann unter sehr annehmklchen Bedingungen angestellt werden. Kapitalien, welche auSzulehnen: I. 250 Rthl. gegen sichere Hypothek; in der Waisen ­ haus, Buchdruckerei erfährt man wo. Bekanntmachungen. ► Ich mache hierdurch meinen Gönnern bekannt, daß ich meine bisherige Wohnung geändert habe, und nunmehr in der Martinistraße Nr. 2Y, in der b^eoeaenschen Erben Behausung wohne; zugleich zeige ich an, daß ve» »u* F».,.^ianv'S und Gui ­ tarren Monatsweise zu verleihen sind. Der Orgelbauer und Instrumentenmacher, Z i tz m a n n. 2. In der Mittelgasse, ringe zu verkaufen Nr. 141, sind marinirte Has a . Zur Königl. Westphal. Sten Lotterie, worinnen Fran ­ ken 120,000, 60, OSO, 30,000, 15,000, 8000 , 6cco, 5000, mehrmals 4000 und 2^00 zu gewinnen sind, wovon die 5te Klaffe den l 3 -Oktober und die 6teund lehre Klasse den 5 November zu ziehen anfängt, sind bei Unterzeichneten noch ganze, halbe, viertel und achtel Loose, desgleichen zur DresdnergZte» Lotterie 7te und letzte Klasse, wvrinnen Rrhl. 30,000, 15,0 -0, 10,000, 5000, 4000, 2 à 3000, 5 3 3000 und 40 à 1000 gewvnnen werden, noch ganze, halbe und viertel Loose zum planmasigen Preis nebst Plane z« haben. Geisse! Iesaias Rieberg inKaffel, Iacobsstraße Nr. 266. 4. In der Kövigsstraße Nr. 1^3, gegen dem Open« hause über sind französische und auch gute Rutsche Talglichtrr zu haben.