( -4 ) tairê du roi, un musicien Considéré, se promettre de dansff dî«i 1 « baijeis du Eccreen;-. Gentii- homme 1) faut se reporter aux jours de gloire de Louis XIV, songer à la prodigieuse influence qu’il exerçait. Amuser le maître était le nec plus ultra de l'ambition d'un courtisan. Dailleurs le roi avait figuré lui même dans les ballets, sur le théâtre de la cour, et Racine avait eu depuis peu la gloire de corriger le monarque. A la réprésentation de B ri tan- fil Cl) s, Louis XIV. fut frappe des beaux vers dans les quels les Romains reprochent au jeune Néron les ▼ains amusemens de l’héritier des Césars : Il excelle 'à conduire un char dans la carrière etc. Il est douteux que Racine, aussi délié courtisan que grand poète, ait voulu faire une allusion, mais la leçon ne fut point perdue. Ce trait ho ­ nore également le prince et le sujet: et qui, plus qui Louis, eut été excusable de méconnaître la vérité, enivré qu’il était des faveurs delà fortune; assiégé de flatteurs pour qui les vertus du souve ­ rain sont une véritable calamité? On retrouve dans le Souper d’Auteuil la touche légère, gracieuse, flexible de l'auteur d’Anaxi- mandre. Mr. Audrieux a intercalé dans le rôle de Lafontaine quelques beaux vers de ce poète: en- tr’autres ceux dans les quels il peint, avec tant de charme, les derniers soupirs de l’homme de bien, parvenu au terme d'une longue carrière: Rien ne trouble sa fin, c'est le soir d'un beau jour. * ♦ * Generaldirektion der Amortisationskasse. Die Staatsgläubiger werben hierdurch benachrich, tigt, daß vom ersten Januar k. I. an gerechnet, die Zahlung der Zinsen der westphäl. Reicbeschuld, für bas laufende und die verflossenen Halden Jahre, sowohl ln den auswärtigen Kassen, als bei derGeneral-Inten, ban; des Staatsschatzes, den in dem königl. Dekrete vom .8. November d. I. enthaltenen Bestimmungen vnd Unterscheidungen gemäß, ihren Ansang nehmen wird. Nämlich: Die Loupons lit. A. bei allen Di, ftriktStEinnehmern ; die Coupons lit D. F. und L bei dtm GeneralEinnehmerzu Kassel; die Coupons Ut. C. 6. und K bei dem General,Einnehmer zu Braun» fchweiz; die Coupons Ut.'M.N.E. und J. bei dem Ge, neral-Cinnehmer zu Magdeburg; die Coupons lit. v. H und F. bei dem General Einnehmer zu Hannover, und endlich die Coupons aller dieser Buchstaben bei der EeneralrIntendanz, sofern deren Nummern vorher bei der Amortisativnekasse angezeigt und eingetragen fenn werden. Gleichfalls werden von gedachtem Tag; an bei der GenerabIntendanz die Renten bezahle wer, I des 5 ^ 7 .:gt, rkrñ pachtete» Tonkünstler, sich lühuirü zuhören, erwerbe indenBällclv 0¿s bürg erlichen Edelma nns Tanzen. Mau muß aber zurückdenken an die ruhmvollen Tage Ludwigs XIV, an den wunder, baren Einfluß den er auf die Gemüter hatte. Den Herrn ergötzen, war das nee plus ultra der Höf, lingöehre. Zudem war der König jelvst auf dem Hof, rheater, in den Ballete ausgetreten und Racine hatte vor kurzem den Ruhm den Monarchen zu bessern. Bei der Aufführung des Britanntkus, ward Ludwig betroffen von dem ernsten Sinn der schönen Verse, in denen die Römer den jungen Nero seine unkaiserlichen Vergnügungen vorwarfen: 11 excelle a conduire un char dans la Carriere etc. Racine, der ein eben so feiner Hofmann, als großer Dichter war, hat wohl schwerlich eine absictt, liche Anspielung machen wollen; die Lektion aber gtng darum nicht verloren und es ehret dieser Zug den Für, sten sowohl als den Unterthan, denn, wer wäre wohl mehr ais Ludwig zu entschuldigen gewesen, wenn er die Wahrheit verkaunt hätte, trunken wie er war von der Gunst des Glückes, umlagert von Schmeich, lern, für welche die Lugenden eines Monarchen ein wahres Drangsal sind ? Man findet in dem Souper von Anteuil, die leichte anmuthige Färbung des Verfassers des Auaxi, mander; A n d r i e u x hat in der Rolle des Lafontaine einige schöne Verse dieses Dtchlers eingeschalter, unter andern die, worin er mit allem Zauber der Dichtung die letzten Athemzüge des rechtschaffenen an das Ziel eines langen Lebens gelangten Mannes schildert: Nichte trübt sein Scheiden; es ist der Abend einer schönen Tags. * * * den, die bisher von der Amortisationskasse bestritten worden sind. Die Gläubiger, welche ihre altenKapi, - talforderungcn haben liquidiren lassen, und, ohne schon im Besitz von neuen Obligationen zu seyn, über die rückständigen Zinsen Bons empfangen haocn, kön, nen glcichergeftalt von oben gedachtem Tage an, ihre Zinsen für das Jahr rgn bei dem General Einnehmer des Wohnsitzes desjenigen Liquidators in Empfang nehmen, bei welchem sie ihre alten Derbriefungen hin, terlegt haben. Kassel, den 30. Dezember >8u. Wiewohl ich nicht zweifle, daß die Herren Kanton, Maires des Fuldadcparkemente die ihnen über die Anlehnsbeiträge von 1808 zu feiner Zeit zuqefertigten Obligationen den Kreditoren überall werben eingehän, digt haben, daß die von den Kreditoren refundirteZin, fen der Vorschrift gemäß an die Distriktekaffcn werden eingesandt, und daß sämmtliche Jnterimsscheme wer, den remittirt seyn; so ergehet doch an die Herren Kantonmairee des hiesigen Departements hiemit die Aufforderung, dis zum isten Januar k. I. bei der