904 4Ztks Stück. annehmlichen Gebote, Meistbietender bleiben wird, hat, jedoch vorbehaltlich des höchst lehn Hein ­ rich«« gnädigsten Cvnftnfeö, des Zuschlages unfehlbar sich zu versehen. Cassel den löten Octvb. 1798. Regiernngsprocmator Merket, wohnhaft im v. Maletschen Hause, iy der untern Kdnigsstraße, neben der Post. Verpacht- und Vererbleyhungen. r) Da der Keller unter dem Meßhause auf hiesiger Oberneustadt, von Ostern 1799 an, auf fer ­ nere 3 Jahr verpachtet werden soll; so wird solches deshalb hiermit bekannt gemacht, damit Pachtliebhaber sich Vormittags den Lyren d. M. auf hiesiger Licentstube einfinden, ihr Gebot thun und der Meistbietende den Zuschlag, nach Genehmigung Hochfürstl.Oberrenchcammer, er- v »arten könne. Cassel am rote» Octob. 1798. Schleyermacher, Lieemeinuehmcr« Zu vermiethen: Im Fisch beym Kaufmann Brandt ein Logis in der rten Etage, besteht aus 3 großen und ei ­ ner kleinen Nebenstube, 2 Küchen, 2 Kammern, einem Keller, Platz für Holz, auf Wer langen Stallung für r,Pftrde; sogleich oder auf Chrisitag. s) In der Untemeustadt bey Hrn. Rudolph in der 2teu Etage eine Stube, 2 Kammern und Küche, an eine stille Haushaltung; sogleich oder auf Christtag. 3) In deS Schumachermejsters Machte» Behausung am Friedrichsplatz, in der untcrstcn Etage eine Stube mit Alkoven, Bedientcnftube, Kammer, Küche und Keller; in der zweyten Etage Stube und Kammer nebst Platz für Holz; bsyde Logis mir MeubelS. 4) Beym Buchbinder Mvurguet ein 'Logis für einen stillen Haushalt 4 Treppen hoch, bestehet in Stube, Kammer, Küche und Holzplatz. 5) In der Witwe Collin ihrem Haufe in der Dorscheenstraße die unterste Etage, bestehet in 2 großen Stuben, z Kammern, 2 Küchen, Holzremsse, Boden und r Schweinestallen; ferner noch 2 kleine Logis im Hrnterhause. Das Logis auf dem Hauserdeu kaun getheilt an zwey Parthien vermiethet werden. 6) In der Frau Rath Riesen Nebenbehausung ans dem Brink ein Logis, welches sogleich bezogen werden kann. 7) In der mittelsten Johannesflraße in des WeinwirthS Schaub Behausung, ein Logis in der rteu Etage, mit Meubels; sogleich. 8) Bey dem Handschumachermstr. Weiß in der Elisabecherstraße in der oberste« Etage ein Logis, bejiehet auö bitter Stube, 2 Kammern, Küche, Platz für Holz und verschlossenem Keller; auf < Christrag. 9) In der Schloßstraße in Nr. 134. ein LogiS, bestehet in einer Stube, Z Kammern, Küche und Platz für Holz, an einen stillen Haushalt; sogleich. 10) In der Martinistraße in Nr. 4. ein kleines Logis für einen stillen Haushalt, besteht in einer Stube mit Alkofen, Kammer und verschlossener Küche; sogleich oder auf Christtag. n) In Nr. zyZ. bey dem WeiSgerbermeister Herw g die oberste Etage im Vorderhause, bestehet aus 2 Stuben, einer Kammer, Küche, verschlossenem Vorgang und Boden auf dem Flügel; im Hinterhause eine Stube, Holzsiall und verschlossener aparter Keller; sogleich oder aufEhriftrag. I») In der Paulistraße i« Nr. 366 eine Treppe hoch Stube und Stubenkammer, nochKam ­ mern , Boden, Küche und Keller; sogleich oder auf Christtag. 13) In Nr. 463 auf dem Brink 2 Treppen hoch Stube undStubenkammer und noch -Kammern; ' sogleich oder auf Christtag. 14) In der untersten Ivhannesstraße in Nr. 774. im Mittelhause Stube, Kammer und Küche, großer Boden und Keüerraum, auch noch 2 große Kaminen, auf der Erde. H)