Dom nt«» April i7',6. 295 2)-Bey dsr Witwe Keßler» am Markt, nach der neuen Fuldabrücke, x &tuU mir Alkoven und 1 Küche, an eine stille Haushaltung; sogleich. Sodann i Treppe hoch 1 Stube, 2 Kammern und Küche; auf Johanni. z) Bey der Witwe Krebsin auf der Oberneustadt in der Frankfurterstraße in Nr. 16. aufdem Haus ­ erden i Stube, Küche. Keller und Boden; sodann 2 Treppen hoch i Stube, Küche und Keller; sogleich oder künftigen Monat. 4) Auf der Oberneuftadt in der Philippsstraße in Nr. 26. ein Logis in der belEtage, bestehet in 1 Stube und Kammer, mit oder ohne Meubels; sogleich. 5) In der Fürstenstraße, vor dem Paradeplatz, in des Hofsporer Heisters Behausung, die 4trEta- . ge, bestehet aus Stube, Kammer und Küche, für einen stillen Haushalt; auf Johanni. 6) Bey der Frau Commissarien Volmar in der Paulistraße ein Logis auf der Erde, oder eine Trep ­ pe hoch; sogleich oder auf Johanni. 7) Auf dem Brink in der Witwe Salzern Hanse in der ersten Etage ein Logis, für eilten stille» Hauöhalt- 8) Vorm Zeughaus beym Metzgermstr. Franz Sänger in Nr. 839- ein LogiS; auch in Nr. 826. 2 Logis; sogleich. 9) Beym Steinmetzmstr. Barthold iujder Elisabetherstraße im neuen Hintergebäude eine Etage, bestehet in 3 Stuben, wovon 2 tapezirt, zKammern, Küche, Holzstall, Keller,. Mitgebrauch des Waschhauses, auch kan benöthigtenfallS ein Pferdestall, worinnen 3 Pferde stehen können, bey ­ gegeben werden 19) Vor dem Friedrichsplatz in Nr. 96. die belEtage, bestehet in einem Gallon, 5 Stuben, Bo ­ denkammer, Keller, Pferde-und Holzstall; auf Johannii. Man melde sich beym Probater Straube. Ii) 2iuf der Oberneustadt in der Wilhelmsstraße in Nr. 139. in der 2ten Etage ein Logis, bestehet in Stube, Kammer, Küche, ein kleiner Stall für Holz und Mitgebrauch des Waschhauses; sogleich .oder auf Johanni. Auf dem Markt in des Hofkürschnermstr. Wacks Behausung die erste Etage, bestehet in einer St-oe. mir Kammer daran; noch i Kammer und Platz für Holz ;u legen, für einen ledigen Herrn trylckiich, mit oderohue Meubels, und kan den Monat May bezogen werden. iz) Auf dem Gouvernemcntsplatz in dem Eckhause Nr. 45. die zle Etage, bestehet in 3 ©tubett 3 bis 4 Kammer, Platz für Holz und im Keller, auch kan auf Verlangen ein Pferdestall dabey ge« geben werden; sogleich oder auf Johanni. 14» In Nr. 869. auf dem Töpfenmarkt in der zten Etage 1 Srube, Kammer und die halbe Kü ­ che ; auf Johanni. Beym Kaufmann Pfeiffer auf dem Brink ist das Nähere zu erfragen. 15) Bey der W.lwe Kniesten in der Hollaudischeusti aße in der ersten Etage - Stuben, 2 Kammern, 1 Küche, Keller und Platz für Holz. 16) Auf kommenden Johanni in der zweyten Etage ves von Rourischen Eckhauses der mittelsten Jo- hamicsstraße zwey große Stuben, ein ^aal und eine Kammer, sämtlich gut tapezirt, nebst einem Kabüiet, worinnen einige an die Wand bevestigten Schranke; sodann in der dritten Etage eine tapezirte Stube und drey Kammern nebst Küche, Speisekammer und Platz für einige Klaftern Holz auf den Boden. Ferner zur nemlichen Zeit in der dritten Etage des von Rourischen HauseS auf der Oberneustadt in der König-straße, gegen dem Opernhause über, eine große Stube, eine mit einem Alkoven und eine Kammer, sämtlich tapezirt, desgleichen eine Stube und Kammer für Bediente, eine Küche, Speisekammer und Holzstall. 17) Auf dem Briuk in Nr. 401. Stube, Kammer und Küche, eine Treppe hoch vornheraus, mit oder ohne Meubels; auf Johanni. 18) In und neben der Adler-Apotheke in der Uuterneustadt 2 komplette Etagen mit aller dazu «r* forderlichen Bequemlichkeit, auch erforderlichen Falls Stallung; sogleich und auf Johanni. 19) Beym Backermstr. Heyne aufdem Siechenhof ein Logis; sogleich oder auf Johanni. Qq 2 rs)