sr. Stück. 47s Verkauf vsn Grundstücken. men) an- der Hand zu verkaufen. Zur Versteigerung und «sch Befinden zum Anschlag dessel ­ ben. ist Terminus aus den ié. Junius schierskünfrig Vormittag-um io Uhr. in besagtem Hau ­ fe angesetzt. Kauflustige so solches vorhero inwendig zu besehen verlangen, wird solches b s zu gedachtem Termin , jeden Mitwochen und Sonnabend Nachmittag, von 2- bi- 6Uhr offen ste ­ hen , wie selbigen dann auch auf Verlangen, der äusserste Preis bekannt gemacht werden soll. Cassel den 17. May 1791. 12) Diejenige eine halbe Hufe, «elche Catharina, Johannes Israels, gewesenen Müller- und Ein« . wohners zu Zwergen, h nterlassene Witwe, geb. Hofeditzin, dem Ritterschaftltchen Stift Kauffuo- gen gegen ibo Rtdlr. Kapital specialiter verschrieben har, dermadlen aber des George Henrich Israel- Rel. zuständig ist, so» in Termino Licitationis den roten Juni»s, an den Meistbietenden verkauft werden. Diejenige, welche sothane £ Hufe zu erstehen gesonnen sind, ober rechtliche Ansprüche daran haben, können sich ersagten Tages zu gewöhnlicher Vormmagszkit, vor diesi ­ gem Fürstlichen Justiz- Amte einsinken, bieten, oder ihre Nothdur<t wahren, widrigenfal» darauf nachher keine Rückficht genommen wird. Aierrnberg den 27WN März 1791. „ t , 8ürstl. Hess. Amt daselbst, lz) Es soll die zuerst dem Elnwobner Jean Homburg zu Friedrtchodorf eingethane, dcrmalett aber in Besitz de- dafigen Einwohner Joh. Dtedrich Wolff sich befindende ErdzinS - Portion, in einem Wvhnhauft, Scheure, Acker, 1 Rut. Garten, und z^HAck. 6£Nut. Land desie- hevd; ivgleichen folgende genanntem Joh. viebrich Wolff in der hiesigen Stadt-Terminey et- genthühmlich zuständige Erbländereyen, als: 1) i T * 5 Ack. z£Rut. auf dem Langenfelde, auf den Liebenauer Weg stoßend, an Balthasar Morell und Johannes Köhler; 2) 3£ Ack. r Rut. hinterm Westbeimer Graden, aufs Geismarholz stoßend, an Bairbasar Morell, und Joh. Christoph HwdeS Kastenlande; z) if Ack. 6£Rut. hinten auf der Hvlüschen Wolle, an Bal ­ thasar Morell und Pfarrer Streichers Rel.; 4) r£Ack. unterm Gerkenrsttauf denL ebcnauer Weg stoßend, an Balthasar Morell und Kastenlande; 5) i T * R Ack. zz Rut. binterm Westhet- mer Graben, an Balthasar Morell und dem Lültngsberge; 6)£Ack. oben im Warborger^rund, an Balthasar Morell, und Christoph Bergmann bey der Farbe, und 7) Ack. 3 Rut. auf den Htißerhöhle«, an Balthasar Morell und Pfarrer Hnnbertmarks Erben, öffentlich an den Meistbietenden gegen baare Zahlung verkauft werden: wer nun diese Erbländereyen, und jene ErbztnS-Portionen, entweder zu kaufen willens tst, oder rechtliche Ansprüche daran zu habe« »ermeynt, hat sich in Termino, Donnerstag drn 7ten Julius nächsttünflig, Vormittag» vor hiesigem Stadtgericht einzusi'nden, seine Gebote und Nothdurft ad Protocollnm zu verhand ­ le«, und darauf da- weitere zu gewärtige«. Hofgeismar den rzren April 1791. 8ürstl. Hess. Stadtgericht das. Gcssll. 14) Es sollen von Amtswegen ausgeklagter Schuldenhalker, womit Jobannes Kurtze und dessen Ehefrau zu Geißmar, des verstorbenen Herrn Kriegs-Rath Murhandö Erben zu Cassel ver ­ haftet find, uachfolgende denen Schuldnern zuständige Görher, al»: 1) Haus und Hofreyde, zwischen Johann Henrich Schön, und JobarirresPaar, davon wird abaegeben gnädigster Herr ­ schaft jährlich 7 Alb. Ködder-Dienstgeld, iRemchhudn, der Fräuletn von Dallwigk nach Fritz ­ lar l Fastnacht-huhn; 2) die dazu gehörige Gemeinds-Rechnung, und z) £ Acker Erb-Gar- ten Oí. D. bey der Schlagmühle, zwischen der Elbe und der Gemeinen Landstraße, ist nicht gemessen, in Termino Licitationis, Dienstag ben uten JnltuS d. I. an den Meistbietenden ver ­ kauft werden. Wer nun fotbane Güther zn kaufen Lnst hat, oder sonst eine gegründete An ­ sprache daran zu haben vermeynet, hat sich in praefixo des Morgens 9 Uhr, auf hirsi'ger Amts ­ stube einzusi'nden, seine allenchalbige Nothdurft bey Verlust seines daran habenden Rechts ad Protocollum zu verhandle». und hat der Meistbietende sodann dem Befinden nach, der Adju ­ dication zu gewärtigen. Gudensberg den 2yten April 1791. 8. V vietor. 15, Ausgeklagter Schulbenbalber, soll die, des Jost Henrich Wagners Rel. zu Viesebeck zu ­ ständige ^Hufe Land, so gnädigster Herrschaft heuerbar, und in nachfolgende« Stücken be ­ stehet.