'ckzGküekz. Zu vermiecheu. 55 r bi' Kuh >flerw- onn l)e, (j n, erst. gleii tüch' epp! g :üch hch tzy) Inder Dorotheenstraße bey dem Garde du Eorp ö.Platz, bey dem Quarkler-Commissal. Pflock, in der zten Etage, eine Stube, /Kammer und verschlossene Küche, wie auch auf dem Hofe ein Schwetnestall und Platz für Holz zu legen; und kan solches sogleich, oder auf Ostern bezogen werden. o^zo) Bey dem Kaufmann Friedrich Helmcke, hinter dem Rathhauft, iLogtS, bestehend ans einer auf die Wand gemalten Stube, Kammer, großer Küche und Holzkammer, mit Mcubel», an einen stillen Haushalt oder ledigen Herrn Civilstandes; sogleich oder auf Ostern. Logpi) In der Egtdienstraße Nr.73z. die bel Etage, bestehend aus einem Saal, 4Stuben, rKam ­ mern auf dem Boden, verschlossenen Boden, Keller und Holzsiall, auf Ostern; und noch em großer Keller, sogleich. b«szr) Beym Sattlermeister Jakob Schäffer in der ersten Etage 1 Stube, i Kammer und Küche; sogleich oder auf Ostern. 53 ) Zn der Avtoniistraße beym Kupferschmied Keßler einige Logis; sogleich ober auf Ostern, eyttstg) Bey Johannes Lange am Holländischen Thor, Stube, Kammer und Küche; aus Ostern. 55) Bey dem Schreinermeister Pfaff in der untersten Jakobsstraße in Nr. 245. die unterste Eta- ‘ ge, bestehet in Stube, Küche, 2 Kammern, Platz für Holz und verschlossenen Keller; in boe zteu Etage, Stube, Kammer und Küche; auf Ostern. 56) In des Schreinermstrs. Friesen Behausung an der Hvllandischenfiraße Ecke, die bel Etage, wie auch die 2te und zte Etage, benebst der Mansarde, einzeln oder beysammen; auf Ostern. 57) In des verstorbenen Stadt-Kammerer GrandidterS Behausung am Marställerplatz, die bey ­ den obersten Etagen; sogleich oder auf Ostern. Die Bedingungen sind bey dem" Kämmer« Grandidier in der untersten Petriftraße zu erfragen. vdchzs) Bey der Witwe Kaufmann Langtn in der Dkn tiuistraße, in ihrem Garten ohnweit dem Hol» ländischenthore, gegen dem ehemaligen Vauxhal über, einige Stücke Land; desgleichen in ihre« Kamp vor dem Holländischenthore bey der Heppischen Meierey und in derselben Gegend, ein Stück Land. Metzenweise. 59) In der Martinifiraße Nr. 31. bey dem Büchsenmachermstr. Humburg, auf dem Hauserden, Stube, Kammer, Küche, einen großen trockenen Keller, Holzstall, r Boden, Kühe- und Schwei- nefiallung, nebst verschlossenen Hof; desgleichen in der 3ten Etage vornheraus 2 Stuben, wo ­ von «lue sehr groß, 2 Kammern, r Küche und Platz für Holz zu legen ; beydes auf Ostern. , 60) Beym Quartier-Commissarius Hellmuth in der ersten Etage, 2 Stuben, 2 Kammern und ! Küche, auch einen verschlossenen Keller, Platz für Holz zu legen; in der -tten Etage, z Stuben, »Kammern, Küche und Platz für Holz zu legen; beydes auf Ostern. 61) In des Bäck«mstr. Schwarzenbergs Behausung, in der Martintstraße die Dackerey, welches auch für einen Brauer oder Kaufmann, oder zu andern Gewerb schicklich ist; desgleichen auch im Mittelhanse unten auf der Erden, für einen Schreiner oder Drechsler schicklich, Stube, Kammer und Küche; sämtlich auf Ostern. eine ) odtSr) In der Unterneustadt bey Hr. Rudolph, i Stube, »Kammern, i Küche, auch noch i Stube, | i Küche, 2 Kammern, auf Ostern, jedoch an stille Haushaltungen. Kavöz) In der mittlern Johannesstraße in Heyde Behausung eine große tapezirte Stube, nebst giss Kammer und Küche, mit oder ohne Meubeln, für eine einzelne Person; sogleich. »ei» 64) Bey der Witwe Ulmarin in der Dionysienstraße eine Treppe hoch hintenaus, eine Stube ry.l und Kammer; sogleich oder auf Ostern. 65) In der Wt>we von Rohden Häusern in ber mittelsten Johannes- und Elifabetherstraße, ve fchiedene Logis; sogleich. . 66) In der Witwe Weitzeln Behausung in der obersten Petristraße unten auf dem Hauserden , eine Stube nebst Küche, verschlossenen Keller und Stall; in der zweyten Etage eine Stube hintenaus; in der dritten Etage eine Kammer, nebst räumlichen Boden; einzeln oder beysam ­ men , auf künftige Oster«. «!' HS ... 57)