'4* Stücks. Zu vermietheu. *'1 lin i) In ter Dionysienfiraße Nr. rrz.Z Treppen hoch, in I Revier 4 Stuben, 4 Kammer«, -Kä- ere ch?n. desgleichen l großer gewölbter Keller, auf bevorstehende Otern. z) 3<i derselben Straße in Nro. 124. unten auf dem Hauöerben 1 Logis, bestehend in » Stuben, !y. Alkoven, Kammer, Küche, verschlossenen Keller, Boden undHolzftall, auf Ostern. 4) Ja der Witwe Sältzrrin Hause auf dem Brink in der 2tea Etage 1 große Stube und Kam« ib. wer vornhrraus, 2 Stuben, 2 Kammern hrnteirans, nebst Küche, Platz für Holz zu legen und er» im Keller, sogleich oder auf Ostern; auch können noch 2 Bvdrn dabey gegeben werden, ie« Z) In der Schlcßäraße Rr. izg. gegen der Marställerftraßr über, r Logiö z Treppen hoch,beste ­ ht h-t in einer tapezierten Stade, Kammer, Küche und einen geräumlichen Beden für Holz; auf m ry y. er uf ch ie 'st g. c» ti d- u N n >t n e l. !* - d i r» I Oiiern. 6; In der Martinistraße Nr. 60. I Treppe hoch »Stuben vvrnheraus, L Küchen wtb »Kam ­ mern, desgleichen 2 undzTreppen hoch r Stuben, »Kammern, »Küchen nebst Holzplatz und Keller; sodann im Hinterhause etliche Logis, bestehen jedes aus Stube, Kammer mid Küche. ' Liebhaber können sich in der Holläudischeustraßr Nr. 567. melden, alwo auch 3 große Bodek für Früchte zu legen. 7) Bey der Frau Inspektor Reismannin in der Martinifiraße Nr. 10. 2 Treppen hoch vornher- aus, l Stube, so tapezirt, benebst Kammer, Küche und einen verschlossenen Boden; auf Ostern. L) In der untersten Carlsstraße nächst -er Bibliothek, in Nr. HZ8. »Treppen hoch ein LogiS, bestehet in einer tapezierten Stube, »Kammern daran, Küche, Boden und Keller, an einen stillen Haushalt; aufOstern. y) In der Martinistraße Nr. 3Y. die de! Etage, z Stuben, wovon 2 gemahlt, z Kammer«, lKüche. iGang, r Keller, rHvlzstall, mit oder ohne Meubeln, sogleich oder aufOstern, und kann Stallung und Boden für Pferde dabey gegeben werden so viel verlangt wird; eS ist sich dr-fa'S bey der Witwe Kaufmann Langin 1 Treppe hoch selbst zu melden. 10) Beym Bcckermstr. Ostheim in der Martinistraße, in der zweyten Etage »Stuben, »Küchen ur d l Kammer; sogleich oder zu Ostern. 11) Irr der Martinistraße Nr. zd. bey der Witwe Pfannkuchen sind »Logis, ein-auf-er Erden und die zte Etage; auf Ostern. ir) In drr Diouyftenstraße, in Nr. l»6. in der »ten Etage l Logis für einen stillen Hanshalt, bestehet aus einer Stube, 3 Kammern, l Küche und ein verschlostner Platz im Keller; aufOstern. 75) Ja der obersten Druselgasse, in der Frau Ädamtn Behausung, Stube, Kammer, Küche, Keller, Küd« und Schweinestall, jährlich für 14 Rthlr. benebst Stube und ein stück Boden fürHolz 6 Rthlr. jährlich; auf Oster» zu beziehen. 14) In der obersten Jakobsstraße Nr. »40. iLogis, » Treppen hoch, Stube, »Kammern, vrr- schloßne Küche und Platz für Holz. 15) In dem Br-chischen Hause, in der Elisabetherstraße, die ganze oberst« Etage, bestehet au- 2Stuben, »Kammern, Küche, wie auch ein gemaltes Zimmer und Bodenkammer, nachdem Paradeplatz. nebst Holzstall, Keller und großen Pferdestall; auf Ostern. iS) Hmter der großen Kirche, bey Frau Günstin, in der zweyten Etage i Stube, Kammer, Küche und Platz für Holz; aufOstern zu beziehrn. 17) Geren der Holländiscbenstraße über, bey dem Kaufmann Hr. Joh. Wilh. Brauer, in der zten Etage. Stube mit Alkoven und Küche, an eine stille Haushaltung; auf Ostern. 18) In der Elisabetberstraße Nr. »08 in der zten Etage Stube, 3 Kammern, Küche und Holz- stall; sogleich oder auf Ostern. Hintenaus, Stube, »Kammern und Küche; aufOstern. 19) In derselben Straße, Nr. rl8. in der dritten Etage, Stube, Kammer und den Gang zur Küche, mit ober ohne Meubrln; auf Ostern. l- »0) Vor bim Schloß am Paradeplatz, zwischen dem Feldscheer Hr. Schön und dem Schwerdfe- «, ger Hr. Hrydemüllir, in des Hofiporer Heisters Behausung, 3 Etagen; auf Ostern»