7°8 3itel Stück. Opernhause, r Gallon, l Stube, i Kammer, nebst Alkoven, Bebientenstube, Küche, Speise ­ kammer, Holzplatz ur:d dergleichen. SZ) In dernnttrlsten Johanneestraße, bey der Frau Rath Lennep, die erste Etage, bestehend in l Stube und 2 Kammern, alles tapezirt, verschlossenen Keller und Platz für Holz zu legen; auf Michaeli. -4) I« der Königsstraße Nr. 145. in des Commercienraths Herrn Reinück Behausung, die rte Etage, bestehend in 5 Stuben, i Kabinet, tSaal, Vorzimmer sämmtlich tapezirt, l Bedien ­ tenstube, 3 Kammern, Kücde und Speisekammer, Keller, verschloss.ner Holzschopfen, das - beständig laufende Iaitenwasser auf dem Hof, nebst Mitgebrauch des Waschhauses, auf Michaeli; a$) An der holländ. Strasse Ecke, in des Kaufm. Hr. Braunings Behausung, ein Logis in der aten Etage, so in l Stube, 2 Kammern und l Küche bestehet, auf Michaeli. 26) An der obersten Prtristrasse, Nro.a/z. in der dritten Etage, Stube und Küche, auf Michaeli. Herr Frölich giebt nähere Nachricht. 37) In der Hobenlhorstraße, Nr. 484. 3 Stuben mit Ofen, eine Vorstube mit einem Kamin, be- nebst 5 Kammern, i Küche, verschlossenen Keller und verschl. Holzstall. Desgl. für einen ledi- genHerrn, r Stuben, ^Kammern und ei« verschlossener Holzboden, sogleich oderaufMichaeli. 28) In der obersten Druselgasse in der Wittwe Adammin Behausung, r Stube, Kammer und Küche; auf Michaeli. 29) In der Dorotheeustrasse, in Nr 877» bey dem Quartier«Commissarius Herrn Pflock, Stu ­ be, Küche und Kammer, auf Michaeli. 30) Auf der Oberneustadt, in dem kleinen Hause neben dem Französischen Hospital, die unterste und mittelste Etage, samt Keller- und Bodenraum, auf Michaeli.. Z l) Bey dem Weinhändler und Caffeschenken Herrn Hofmann, an der Bellevüestraße Ecke, ?un- terschiedltche Zimmer nebst Stallung, für Meßfremde, mit Meubeln; auch noch 4 Zimmer, nebst Stallung, mit oder ohne Meublen, sogleich. 32) In der Königsstraße, ohnwcit der Kasernen, Nr. H46. eine Stube mit Meublen für eine le ­ dige Person, auch kann vach Belieben eine Kammer beyaegebcn werden; sogleich. 33) In der untersten Iakvbsstraße 1 gemahlte Stube, i Kammer daran, l Küche, Platz für Holz zu legen in der bel Etage, nebst noch einer Kammer eine Etage höher und verschlossenen Keller; desgleichen 1 Stube! und 2 Kammern im Hinterhause; auf Michaeli. Weitere Nachricht gibt der Stubenknecht Rausch. 34) In der untersten Petristraße bey der Schumachern Leonhardin in der zten Etage ein Logis, bestehend in 1 Stube, 2 Kammern und Vorgang, wie auch die 2te Etage mit Meubeln; auf Michaeli. 35) In der Martinistraße Nr. 50. die bel Etaae, bestehend in r Stuben, 3 Kammern, 2 Küchen und Keller, mit oder ohne Meubeln, auf Michaeli; desgleichen 2 Boden für Heu und Stroh zu legen. z6) Auf der Oberneuffadt in der Königsstraße Nr. nzo. beym Aufsichter Stahl in der iten Eta ­ ge, I Stubevornheraus, 1 Stube hintenaus, 1 Kammer, 1 Küche und Platz für Holz zule ­ gen; 3 Treppen hoch noch eine Etage mit l grossen gemahlten Stube, 3^!«^», 1 Küche, 1 verschloßenm Keller und Holzschopfen; sogleich oder auf Michaeli. 37) In der Autoniusstraße, in des Hrn. Landree Bebausung. die ec sie Etage vornheraus bestehen ­ in Stube und Küche und hintenauS nach der Fu'de eine gemablte Stube, 2 Kammern, ver ­ schlossener Holz und Kellerplatz, zusammen; sogleich oder auf Michaeli. 38) In der Unterveustadk, in der vorma'igen Bechtischen Behausung die 2te Etage, bestehend in 2 Stuben. Kadinet Küche, z Kammern, Platz für Holz, alles helle und verschlossen, auch aufBegehren Raum im Keller; ingleichen im Nebeuhause auf dem Flügel, i Stube, Küchelnd Kammer, einzeln, oder beysammen. 4 J 39)