Vom s 7 ten Jiimus 1755 . Lu 1-6) In der Dyomsirnstraßs in der Fra» Vaeber Behausung Nr. 8/. s Etagen, weichern § Strr- den, worunter 2 tapezirt, 4 Kammern, 2 Speisekammern^ 2 Küchen, HolzstaÜ und Bode» bestehe», einzeln oderbsysammen; auf Michaeli. 17) Ja der Ronxschr« Eckdehausung, und zwar i« der KönigstraZe cnrf der Ob, Neustadt, i« der obersten Etage, £ Saal, x Stüde nebst Kammer, Küche, Speisekammer, i Stube für Bedienten und noch eins Kammer, wie such Platz für Holz; auf Johanni oder Michaeli. L8) Auf der Oberususiads in der WUHelmsstrsße Nr. rzz. das ganze Haus nebst dem darhinter 1 gelegenen Gärigen auf Michaelis : solches bestehet in 5 Stuben, 5 Kammern und 1 Kabiuet, «ine« räumlichen gewölbten Keller, Bode«, hinter dem HauS gelegenen Holzfchopfen und in dem Gärtgen besiudlichsu Sommer, HäuSgerr. Liebhaber bsliebeu sich bey dem Hr. Regierungs- Registrator ArfteniuS zu melden. 19) In der Warsiällrrftraßs in Nr. r8r. auf Michaeli in dem ersten Stockwerk, r Stuben, % Kammern, Küche und in dem sten Stockwerk, 1 Stube und 1 Kammer; dekgl. 1 Keller und HolzstaÜ, entweder geschieden oder zusammen. Sv) In der Schloßstraße in Nr. 410. eine Treppe hoch, 1 Stube rmd 2 Kammern, Küche und l verschlossener Keller. Zwey Treppen hoch i Stube, Küche und Kammer, auf Michaeli. St) Bey der Wittib Schmidt auf der Obcrneustadt in der Frankfurterstraße ein Logis mitMeu- bleS im Vorderhause g Treppen hoch, sogleich. SS) In der Jakobsstraßen Ecke nahe vor dem Schloß in Nr. 147. auf Michaeli ober sogleich, * großer Lader,, nebst Stube und Küche, wie auch in der iten Etage 1 Stube, 2 Kammern, i Küche, benebst 1 verschlossenen Kammer aus dem Boden, «nd l guten trockene« grossen Kel ­ ler , einzeln oder beysammen. 25) In der ehemaliger, Stietzischen Behausung hinterm Marfiall, die mittelste Etage, bestehend in r Stuben davon eine tapezirt und vorneheraus, 3 Kammern, Küche, großer Keller, ver- s Lchloffrner Holzraum, nebst Küh - und Schweineftall, fvdanu noch eine verschlossene Kammer auf dem Böden; sogleich, auf Johanni , oder Michaeli. In derselben Behausung - Treppe« hoch ist nachzufragen. S4) In des Hrn. Registrator Cuhlmanns Behausung in der Schloßstraße, «in Logis mit Mev« bles in der untersten Etage'; Anfangs Julius. 2§) In der Wilhelms straße in Nr. 153. mit der Aussicht auf den Gensd'armes Platz,das erste Stock- werck, bestehend in r kleinen Saal, Nebenzimmer, Alkove und Kabiuet, alle sein tapezirt, mit oder ohne Meubles, wie auch eine Bedienten Ksmmer, nebst verschlossenen Holz «und und Kellerraum, Monats oder Quartalsweise. 2ü) In der Martinistraße in Rr. 50. ein Boden für Heu und Stroh. Cs kan bis dahin herbey gefahren werden. 27) Der Tuchmachermstr. Gröning an der Fuldebrücke in der iten Etage, i Stube und - Kam ­ mer«, mit oder ohne Meubles, sogleich oder auf Michaeli. 28) Der goldene Schwan in der Unterneustabt samt Branhans und hinlänglicher Stallung, auf Johanni; bey der Frau Buschin in ihrem Garten, vor dem Holland. Thore an Hr. Bonrgi- gnon gelegen, ist sich zu melden. 29) Aus der Oberneustadt Nr. 157. auf dem Kömgsplatz im Brühlische« Hause auf Michaeli: l) im ersten Stockwerk z Zimmer nebst Küche und Keller, 2) die ganze bel Etage, beste ­ hend in 5 großen verzierten Zimmern, einem Saal, 2 Kabinette», Brdienteustube und Kü ­ che, Keller, Pfrrdestall, Kutschen-Schopsen, nebst Boden zu Heu und Stroh, einzeln oder beysammen. 30) I« der Martinistraße (Nr. 13« r Treppen hoch i Stube, r Kammern, Platz um'Holj zule ­ gen , auch ein Theil des Kellers; auf Michaeli. Z l) Auf dem Markt in des Hos,Kürschuermstr. Wecks Behausung die erste Etage, als: eine tapezirte Stube, und Kammer daran, noch eine Kammer ayf dem Gang für einen Bedienten Vyy % mit