Vom 6ten Zum'lts 1785. -K -- Sogleich oder' ans Johanni Nr. 394. in der Schloßstraße, entweder bas ganze Haus, be ­ stehend in 4 Stuben, 8 Kammern, 3 Küchen, Boden, Keller, Stallung für Pferde nebst ei ­ nem mit noch einem besondern Boden versehenen geräumigen Hintergebäude, oder auch im einzelnen mit oder ohne Meubles. -) Auf der Oberneustadt in der Frankfurterstraße Nr. 24. die bel Etage, bestehend in 5 Stu ­ ben und einem räuml. Kabinet, 2 Küchen und einem Gemach für Bedienten, Anfangs Zu« liuS; auch in der zteu Etage geringere Logis mit oder ohne Meubles, wobey Stallung für 2 bis 3 Pferde und Futterboden gegeben werden kan; sogleich. 4) In der Königsstraße vhuweit der Kasernen eine Stube, Kammer, Platz für^hotz zu legen, - mit Meubles und Aufwartung monatlich; sogleich. Z) Bey der; Witwe Schmidtin in der Frankfurterstraße vornheraus ein Logiö mit Meubles, so ­ gleich; sodann im Hinterhause r Treppen hoch ein Logis; auf Michaeli. 6) Ja der holländ. Straße Nr. 558. die zte Etage, bestehend in 5 Stuben, davon r gemgstt, i Kammer, Küche, Keller und Holzstall, wordey auch noch i Stube und Kammer kan gege ­ ben werden, mit oder ohne Meubles, sogleich oder auf Johanni, einzeln oder beysammen. 7) In der Kuchenbeckerischen Hrn. Erben Behausung in der Frankfnrther» Straße, ein Pfer ­ destall und ein Boden, worauf das Futter gelegt werden kan, sogleich; es.ist sich desfällS ! * beym CuratorHrn. Heinrich Ludewig, wohnhaft auf dem Markt, zu melden. 8) In brr Carlsstraße,Nr. 7z. in der 2ten Etage 4 Stuben, 2 Kammern , Küche, Platz für Holz und Keller, mit oder ohne Meubles; sogleich. Sodann auf Michaeli die bel Etage, von 7 Stuben, 2 Kammern, Küche, Speisekammer, verschlossenem Vorplatz, Platz für Holz, s Kellern, wozu Stallung zu 4 Pferden nebst Futterboden und Kutschen - Schöpfen, auch 1 dis 2 Stuben im Hinter!) a use gegeben werden können, und wobey das fließende Wasser und gemeinschaftliche Waschhaus im Hofe ist. 9) Ein Logis, bestehend in einer großen Stube nebst Kammer daran, welche beyde Stücke ta- pezirt; einer Stube hintenan», fo auf dieWand gemalt, Küche und Hvlzfchopfen, mit Meub ­ les; auf Johanni, in Nr. lzZ. ans der Oberneusiadt in der Wilhelmsstraße. iv) In der Martinistraße in Nr. iy. Stube, 2 Kammern und Küche; auf Johanni, ir) In der gewesenen Wtederholdischcn Behausung ein Logis für einen einzeln Menschen, mit oder ohne Meubles; sogleich. Das Weitere ist dry den Leuten im Hause zu erfragen. Î2) Am Markt in Nr. 726. 3 Treppen hoch ein Lo^is mit nöthigen Meubles für eine einzelne Person; Ende Jnnius. lg) In der Frschgasse in Nr. 817. ein Logis. 14) In der Dionysiknsiraße bey dem Sattlermstr. Schäfer ein Logis; auf Johanni, j iS ) In Nr. 13. vor dem Friedrichsplatz ein Logis in der untersten Etage, mit Meuble-; Ende j dieses Monats. 16) In Nr. 299. in der obersten Druselgasse ein Logis, mit Meubles. ' 17) Bey dem Metzgermstr. Jakob Hillebrand in der Carlshaftrstraße ein Logis, bestehend in 1 Stube, Kammer und Küche; sogleich oder auf Michaeli. , 18) In der Johannesstraße bey dem Hutmachrrmsir. Nicolas im Hinterhause ein klein Logis; auf Johanni. ' > , 19) In der Frau Schwarzen Behausung auf dem Markte ein Logis, welches in l Stube, r Kam ­ mern, Küche und Holzplatz bestehet; zu Johannis . '1 so) Ein Logis auf der Erden, bestehend in einer Dtude, 2 Kammern, Küche und Krllerraum, wobey auch, oder an sonst jemand, ein Pfrrdesiall nebst Futterboden gegeben werden kau; so ­ gleich, auf Jokanni oder zu Michaeli in der Wilhelmsstraße Nr. 135. a*) Auf dem Pferdemarkt Nr. 515. die 2te Etage von g Stuben, 2 auch mehreren Kammern,.^ Küche, Keller und verschlossener Holzplatz, mit oder ohne Meudles, und kan dabey Pferde, ; Ppp r stak