28 2 tes Stück. derrenjeniZen, welche mit diesem Wasser zu handeln gesonnen, wird man solches zu den bil ­ ligsten Preisen und nach Verlangen auf Credit erlassen. 21) Eine noch in gutem Stande seyende Théorbe oder eine Gattung von Laute, von einem der besten Meistern gearbeitet, stehet aus der Hand zu verkaufen. 22) Jemand dahier hat ein hundert und etliche französ. runde Schoppen Bout, das loo für i Rthlr> Alb. ein paar noch in gutem Stand seyende gebrochene Fenster-Schullern, i Fenster wobey das Fenster-Futter und einen eisernen alten kleinen Unter-Ofen, nebst dem nöthigen irdenen Ober-Ofen zu verkavftn. SZ) Ans dem Fürstl. Braunschw. Amte Forst bey Holzmünden an der Weser sind zu verkaufen; i) ein hellbrauner Hengst aus der Srnne 4 Jahr alt, 2) ein helles Fuchs» Studen, Füllen drey Jahr alt von englischer Race: beyde haben alle erforderliche Eigenschaften zu guten Reitpferden. 24) Bey dem Bürger Schlade in der Vestung Hameln an der Weeser im Hannoverischen, sinkt jederzeit.gute frische Trüffeln das Pf. für 1 Rthlr. zu haben. Er verspricht denen Liebhabern hierzu ausser der promptesten Bedienung eine postfreyr Uebersendung derselben. 2Z) Es ist die Frau Hrrrmann in des Schreinermstr. Oetien Behausung wohnhaft entschlossen, sowohl im Deutschen als Französischen Information zu geben, auch will sie im Filet-Stricken von vcrschiedenerley Mustern, ordinaire Strümpfe und Handschue sowohl bunt als ldchericht zu stricken unterrichten. Eltern welche ihre Kinder derselben anvertrauen wollen , belieben sie ihr baldigst in die Schule zu schicken: sie hat schon einige Scholaren und verspricht einen guten und treuen Unterricht. 26) Es wollen die über des verstorbenen Amtövogts Hellmrrchs zu Falkenberg nachgebliebene Krudere bestelte Vormündere Montag den loten Fedr. schierfolgends und.die hieraiff folgende Tage allerhand Effecten, als: silberne Becher, goldene Sackuhren, dergleichen Etui und Rin ­ ge, eine wohl conbitionirrcPendule, Bücher, desgl. verschiedene Maunö-Kleider, Ober-und Unterhemder, Kupferwsrk und insonderheit einige Vraudeweinsblasen, allerhand Eisenwerk, ferner hölzerne Meubles, als Schränke, Tische, Stühle, Kasten, wie auch Fässer, Milch- stünze und dergl. auch Wagen und Geschirr, eine viersitzige und gsitzige Chaise, nebst denen dazu gehörigen Geschirren, Sattelzeug, Jagd-Gewehre, Lerchen-Garn, ohngefehr 14 Elender, gute Wolle, 12 Ohmen alten Brandewein, eine beträchtliche Ouantität Früchte, als: Korn, Weitzrn, Gerste, Hafer und verschiedene Mertel Erbsen und Bohnen, 15 Stück gute Kühe, Stroh, Heu und Grummet, durch eine Auction gegen daare Zahlung meistbietend verkaufen; Kauflustige belieben sich dahero zur bestimmten Zeit daselbst Vormittags 8 Uhr eruzufiuden.ä 229 Es wird für einen stillen Haushalt auf Ostern ein Logis, welches aus z Stuben, 4Kam- 'mern, Boden, Keller und Platz für Holz zu legen bestehet, zu miethen gesucht. * Besondere A v » r t ijst m en ts. i) Bey der mit bekannter guten Ordnung, und den vestgesetzten Solennitaten vollzogenen z^ten Ziehung derHochsürftl. Hessen-Marburgischen gnädigst garantirtenZählen-Lotterie, sind diese Numern r 69. 4. 27. iz. 85. ans dem Glücks-Rade gezogen worden. Dir 124t« Ziehung in Darmstadt geschiehet den izren- Die ry.te Arehung w Cassel den 2rten- Die zzte Ziehung in Marburg den 29ten kiuj. und die folgenden von Z zu z Wochen. Cassel den 8. Jan. 1733. General-Direcrion bet Hcchfürftll Hess. LasscUischen gnädigst garanrirtcn Zahlen-Lotterie 8) Obgleich der von der hiesigen Armen-Waisen-und Finde haus-Classen-Lotterie seiner Zeit publicirte Plan §. 8 & 9* ausdrücklich besaget: daß die Rrnovatwn und Umwechselung de» rer im Spiel verbliebenen Loose,, binnen den nächsten 30 Tagen a dato der geendigten Ziehung vorhergegangener Classe an, von d^nen Interessenten, bey unwiederbringlichem Verlust derer Billets, mithin auch derer darauf fallenden Gewinne, bewürket werden müsse; so hat man doch wahr*