65o . Z4kes Stück. <-in besonders hierzu g eifrig er Keller auch Platz vor Holz zu legen, sogleich zu vermiethen und auf iustehenden Monath Vept. d. I. zu beziehen. 7) In der Dyouisienstraße Nro. 93 bey Mademois. Schultzen ist in der dritten Etage eine * große Stüde ueöft 2 Kammern, großen Vorgang auch Boden zu .vermiethen, und kan sogleich bezogen werden. z) In' der Lchioßstraße nahe beym Schloß Nro. 179 ist eine Stube und Kammer mit Meuble- zu vermiethen und kan zu Ende dieses Monats bezogen werden. 9) ES ist in der Martrurstraße in deS verstorbenen Brauer Lorenz Harrst die Zte Etage beste ­ hend in einer Stube, z Kammern und großen Vorgang auf instelMden Michaelis» ver- miethen. 10) Ans der Oberneustadt in der Frankfurterstraße Nro. 28. ist die unterste Etage auf Michaeli zu vermiethen, dieselbe bestehen mit Jnnbegrif dererjenigen Lvgimenter welche auf Verlangen im Flügel darzu gegeben werden können, in 4 tapezierten Stuben, 1 Bedienten-Stube, 6Kam- - mern, 1 Küche, Kclleer und Holz Rennst. n)Eö will der Bäckermeister Kniest in seinem an der Ecke der Holländischen-Straße neu erbaueten Hause die zte Etage bestehend in 3 Stuben, 3 Kammern, einer großen und einer kleinen Carnin - Kücl>e, nebst einem Keller sowohl, als auch einen ganz großen gewölbten Keller auf Michaeli vermiethen. 12) Aufm Markt bey der Wittwe Gückin ist ein Logis, bestehend in einer Stube und Kammer aneinander, 2 Kammern aufm Gang, benebst Küche und Platz vor Holz zu legen, auf Michae ­ li zu vermiethen. LI) In der DLonyfienstraße Nro. 119 sind 2 Etagen zwey und drey Treppen hoch, auf jeder Eta. ge eine große Stube vorne heraus, eine Küche und daran eine Kammer, hinten hinaus, ru. fammmen oder vertheilt au stille Haushaltungen auf Michaeli zu vermietheu. Eine Etage kan auch allenfalls mit Meubles Monatsweise vermiethet werden. 14) In Rro. 4 in der Martinistraße, ist in der zweyten Etage, l Stube, Kammer, Küche und ' > verschloffener Gang, auf Michaeli zu vermiethen. 15) In der Martinistraße Nro. 34. ist sogleich eineStube mtt ober ohne Meubles zu vermiethen. 16) Auf dem Königs- Platz bey Hru. Bernhard ist ein Logis für einen Brandtweinschenkeu ru ; vermiethen «r.d kan sogleich bezogen werden.. . ' * 17) I« der Martinistraße Nro. 4/ bey dem Hrn. Billmann, ist in der obersten Etage eine Stu ­ be und 2 Kammern zu vermiethen und zu Michaeli zu beziehen. 18) In der Aegidienstraße, ist ein ganzes Haus, bestehend, in 3 Stuben, 3 Küchen, 4 Kam ­ mern, einem Keller, beysammen, oder einzeln zu vermiethen und zu Michaeli zu beziehen, es ist sich desfallö beym Kaufmann Hr. Helmuth zu melden. r ’ - Bediente, so verlangt werden. wirbln eine Haushaltung allhier auf künftigen Mchaelis ein «nverheyratheterReittnecht ^setzten Jahren der schon mehr gedient hat, und mit Pferden gut umzugehen weiß, Fri- K^n mrd wegen seines guten Aufführens von seiner vorigen Herrschaft Atttesiate aufweisen kan, einen guten Lohn und Kost verlangt. c^äaer der aber auch mit der Gartnerey Beschtztd weiß, und wegen fernes bisherigen Ver- autc Attestate vorzeigerr kann, wird auf Michaeli d.I. gegen einen billigen Lohn bey ei- adelick- Herrschaft ü Stunde von Eaffelin Dienst verlangt. Der Lanbbereiter Hr..Umbach giebt «eil-l-Nachrtcht. Lapie