Dom rzten May 1782. Z8r gleichen Stuben mit 2 tapezirten Nebenzimmern, sodann 2 Helle räumliche Küchen, mit Keller, Boden und Stallung vor 2 bis 3 Pferde, zusammen, oder jedes besonders, mit oder ohne Meubleö, imgl. unten am Hauserden eine raumlche und zur Marchandise oder sonstigem Ne- göre wohl gelegene Eckstube und in der zren Etage, Stube, Küche und Kammer sogleich z« vermiethen. - lo)Bey dem Kriegsba.r - Jimmermeister Range hinter dem Posthause stehen etliche Logis mit Meubleö, benebst einem großen Keller vor Wein, sogleich zu vermiethen. N) Jo der Schloßstraße indes Bäckermeister Schröders Behausung ist in der 2ten Etage ein Lo ­ gis bestehend in Stube, 2 Kammern und Küche auf Johanni zu vermiethen. 13) Auf der Schlvßstraße in Num. 410 zwey Treppen hoch ist ein Logis hmrenaus i Stube, Kammer und i Küche wie anch Platz im Keller, vorne heraus, 1 Stube und Küche einzeln oder beysammen auf Johanni zu vermiethen. iz) In der Dyonisiistraße bey dem Sattlerwstr. Schäfer ist ein Logis bestehend in - Stuben, 2 Kammern, Küche, undKeller sogleich oder auf Johannizu vermiethen. 14) Bey der Frau Hauptmann Jägerin in der Unter-Neustadt sind in ihrer kleineren Behau ­ sung 3 Stuben, wovon zwey tapezirt und l mit einem Alkoven versehen, benebst 2 Kammern, Küche, Platz im Keller und Holzstall; Jmgleichen ein kleines Logis mit Meudles zu vermie ­ then , und können sogleich oder zu Johanni bezogen werden. J5) Zwey Wiesen im Hellewerder und zwey Wiesen nahe vor dem Unterneustädterthor sind zuver- miethen, und sich deefals bey der Frau Wittib von Rhoden neben der Sonnen-Apotheke wohn, hast zu melden. 16) Zn der Behausung Nro. 253» in der Jacobssiraße ist die unterste und zweyte Etage, beste ­ hend in einer tapezirten grosen Stube mit dergl. Eabrnet, 5 ohntapezirten Stuben und 4 zum einheizen und Holz legen, eingerichtete Kammern, auch einer räumlichen hellen Küche, Keller und . auf dem Hof eine verschlossene Holz-Remise; ingl. nach Erfordern die Zte Etage worauf eine große tapezierte Stube, mit daran stosenden ohntapezirten Kammer, - dergleichen Stuben, Küche und Einheize Kammer, aus Michaeli zu vermiethen. Personen, so Dienste suchen. r)Eine betagte Person von honetter Herkunft, welche lange Zeit bey rechtschaffenen Herrschaften,die das Wohl ihrer Kinder behertzigen, Gouvernantin gewesen, auch einige Zeit öffentlich Infor ­ mation, sowohl im französischen alsim Christenthum ertheilet, auch deswegen die beste Attesta ­ ts produciren kann, sucht dergleichen Eondition aus Johanni oder Michaeli antreten zu können. z) Ein junger Mensch aus Gotha gebürtig, welcher mit guten Attestaten versehen und Chapeaux srisiren kan, suchet Dienste. z) Ein junger Mensch der die Handlung erlernt, und mit einem guten Attestat versehn, wünscht in eine Handlung, oder bey einen Herrn in - oder ausserhalb Cassel in Dienst zu kommen. 4) Ein Mensch derdie Aufwartung verstehet, etwas Schreiben und srisiren kann,sucht als Be- dienter, Kutscher oder Reitknecht in Eondition zu kommen: in der Carlöhaverstraße im gol ­ denen Weinfaß ist er anzutreffen. - 5) Eine Person welche schon bey Jahren, und deutsch und französisch versteht, suchet als Haus, halten«, oder Stuben. Magd, oder bey einen Koch in die Küche, sogleich oder auf Johanni anzukommen; Nähere Nachricht gibt der Schueidermeistr. Beyer in der Martinistraße. Bediente, so verlangt werden. 1) Es verlangt ein Officier von der Cavallerie sogleich oder auf Johanni einen Reitknecht, wel ­ cher dabey srisiren kan, wie anch eine Küchen-Magd. v * ' Zss 3 S)Es