150 . 8 «s Stück. A) Ein Logis für eine einzelne Person sogleich, mit oder ohne Meubleö, ist an einem gelegenen Ort zu dezirden. 4) In der Rouxischen Eckbehausung in der Alt-Stadt und zwar in der Zohürmesstraße ist die . zweyte und dritte Etage so ganzllch kapezirt, nedst Keller, Küche und Holzraum, auf künftige Ostern; desgleichen in der Eckbehausung auf der Oberneustadt in der Küulgostraße, in der . Mauzarde i Salon, » Stube, Z Kammern, so auch i Stube und Kammer für Dvmestiquen, , vedft Holzstall sogleich zu vermiethen. §) In der Unterueustadt bey dem Backermstr. Werner Briebach, ist eine Treppe hoch, Stube . und Kammer auf Ostern zu vermiethen: es kann auch auf Verlangen noch eine Kammer dabey gegeben werden. . 6) Auf dem'.Marställerplatz bey dem Handelsmann Hr. Steinmetz!, ist in der Zten Etage eine Stube, Kammer und Küche, auf Ostern zu vermiethen. 7) In der Schloßstraße zwischen denjH rstischen und Wißkemavnschen Hause Nro. 150. sind 2 Logimenter auf Ostern zu vermiethen. 8) Auf der Oberneuftadt in der Frankfurter Straße Nro. 28. sind auf Ostern die belle Etage be. stehend in tapezirten Piecen inck. einer großen Stube und Kammer im Flügel, unten eine J Küche und Speisekammer, eine große Stube mit zwey daran befindlichen Kammern vor Bedieri- , ten, noch r Kammern auf dem Flügel, «inen besondern Keller, Stallung vorL Pferden mit da- - zu gehörigen Fouraqe-Boden zu vermiethen. 9) Es hat der Bürgerund Bierbrauer Caspar Humburg in der Leopoldstraße, ein Legiment in der 2ten Etage vorneheraus, bestehend in einer Stube, Kammer, Küche und Platz für Holz zu legen, sogleich oder auf Ostern zu vermiethen. \ . 10) In der Unterneustadt in der Frau Hauptmann Jägerin Behausung ist ein «vbl eingerichte ­ tes Logis zu vermiethen, es bestehet aus 4 Stuben mit einem Alkoven zum Theil tapeziert, 3 bis 4 Kammern mit vielen Wandschränken versehen, eiue große Küche mit Bratofen, trocke ­ nen Keller, Pferdestall, Holzstall und Boden, beysammen oder vertheilt, auch nach Verlan ­ gen monathsrseise mit Meubles: desgleichen «in Garten, der Zte zur rechten Hand vor dem Evllnischenthor gelegen. U) Es will der Metzgermstr. Joh. Adam Grebe, wohnhaft in der Leopoldstraße, in seinem be- wohnten Hause die oberste Etage, bestehend aus 1 Stube, Kammer und Küche, und in der Unterneustadt in der Moritzstraße in seinem Hause die unterste Etage bestehend in l Stube, 2 Kammern, Küche, Keller und Boden vermiethen, und kan auf Osteru beydes bezogen, letz ­ teres ist auch allenfalö zu verkaufen. ‘ * 13) Bey dem.Hr. Colli« vor der Fuldabrücke ist di« unterste Etage, welche für eine Handlung eingerichtet,' zu vermiethen. . a 13) In der Unterneustadt in der Leipzigerstraße im golbncn Schwan 2 Treppe» hoch, sind auf instehende Ostern vor eine stille Haushaltung r Stuben, Kammer und Küche, Platz vor Holz zu vermietbe». und wollen sich Liebhaber desfals bey der Witwe Frau Bnschin gegen dem Re, 2 sormirten Waisenhaus über wohnhaft.melden... ^ 14) In der Schlvßstraße Nro. 4:6. ist künftige Ostern in beraten Eiaae i Stube, 3 Kammern, i Küche, 1 kleiner Holzstall, 2 trockene gewölbte Keller, wovon der gröste mir Lager versehe« , und sich vor einen Weinhändler schickt, zu vermiethen; man beliebe sich in der Egidienstraße ^ in des Hrv. Arbouen Behausung zu melden. 15) Es bat brr Herr Regierun gs-Akwocat Fischer in seiner in der Hollänvischensiraße belegene« „ Behausung 2 Etagen, wvrinnen d Stuben, worunter neue tapezierte sind, 4 Kammern, 2KÜ. 3 cheo, trockenen Keller, Holz-und Pferdestall. worzuauch Fouragebode«, wie auck)ein räumli, cher tapezierter Saal und Chaisen-Remtse kann gegeben werden, einzeln oder beysammen, mit oder ohne MeubleS um einen billigen Preiß, wie auch , einen vorm Cöllnischenthvr belegene« Garten, nebst Brunnen, gegen $ Rthlr. Ainß, und eine unterm Wartenberge belegene große Wirst