,Vom siten Januar 1782. '47) In der obersten Caserneriftraße in des Gaftwirths Hr. Fehrs Behausung, ist r Stube, 2 Kammern, Küche und Platz für Holz zu legen, und bas in der dritten Etage, aufOsiern zu ver- miethen. 48) In des Kramer Lampen Behausung in der Elisabether - Straße stehet ein Logis zwey Trep ­ pen hoch zu vermiethen. 49) Vor dem schloß in Nro. 101 . ist sogleich oder auf Ostern vor eine -ledige Person oder stillen Haushalt die ganze oberste Etage, nebst Stube, Kammer, Küche und Platz vor Holz zu legen zu vermiethen. 50) Hinter dem Rathhaus in des verstorbenen Rathsverwanbten Hr. Vials Bahausung, stehet t eine Treppe hoch eine Stube mit Meubles sogleich zu vermiethen. 51) Auf der Oberneusiadt in der Wilhelmsstraße Nro. 136. auf dem Hauserden, ist ein Logis be ­ stehend aus 2 Stuben, 1 Kammer, Küche, Keller und Hvlz-Nemises in der LtenEtage edenfals ein Logis das auch in 2 Stuben, 1 Kammer, Küche, Keller und Platz für Holz zu legen be ­ stehet, beyde auf Ostern zu vermiethen. 52) In der verstorb. Hof-Agentin Herzin nunmehro dem Hof-Juwelier Nathan Moses Levi von Hannover zugehörigen Behausung in der Dyonisiistraße, sind 2 Treppen hoch vornberaus r große Stube, 1 Kammer tapeziert, hiutenaus l Stube, 2 Kammern und Küche sogleich zu ver ­ miethen. • 53) In der Eliesabetherstraße, bey dem Bäckermstr. Lorenz ist in seinem Hause die erste Etage bestehend in 2 Stuben, 2 Kammern und 2 Küchen auf Ostern zu vermiethen. 54) In der Johanuesstraße sonst Marktgasse genannt, lud Nro. 758. ist in der zten Etage r Stube, i Kammer und Platz vor Holz zu legen, vor eine ledige Person sogleich, mit oder ohne Meubles zu vermiethen. 55) In der obersten Druselgasse bey der Wittib Wagnerin, ist ein Logis mit MeubleS an zwey ledige Personen zu vermiethen. Personen, so Dienste suchen. 1) Eine Person von guter Herkunft, wünschet als Kinder- oder Garderobe - Mädgen, bey eine gute Herrschaft, in - oder ausserhalb Cassel zu Ostern oder Johannitag in Dienst zukommen. 2) Eine Person von guter Herkunft die Aufstecken, Blumen und was noch mehr zum Damen- Putz gehöret machen kann, mit der Wäsche gut umzugehen weiß, und mit guten Zeugnisse« versehen ist, wünscht als Haushälterin oder Kammerjungfer in Condition zu kommen. Bedienten, so verlangt werden. 1) Es wird alhier in einer stillen Haushaltung auf Ostern eine Hausmagd so zugleich mit Gar ­ tenarbeit Bescheid weiß, gegen guten Lohn in Dienste begehrt. 2) Auf ein Adeliches Guth 4 Stunde von Cassel wird ein unverheirateter Gärtner in Condition verlangt, welcher den Küchen - und Obstgarten vorstehen, und wegen seiner Geschicklichkeit auch guter, Aufführung gute Attestate vorzeigen kann. 3) Es wird eine Person, so perfect kochen kan, sogleich oder alleufalö auf tnstehende Ostern, ge ­ gen lü Rthlr. Lohn, ausserhalb Cassel in Dienst verlangt. Capitalien, so auszulehnen. I) Es sind sogleich 2200 Rthlr. Pupillengelder gegen landübliche Zinsen zu vevlehuen. «) Es sind sogleich 150 Rthlr. Pupiüengelder gegen sichere Hypothek zu verlehuen. ' s 3) Sr