Vom iFeu Januar 173-. 43 j*) Auf dem Pferdemarkt ist^ ein Logis, bestehend in r Stuben, - Kammern, Alkoven, Küche, und Holzstall, wie auch ein Garten am grünen Wege, benedft Gartenhäusgen, sogleich zu ver ­ miethen; und ist sich bey dem Schrreidermstr. Engelbrechr in der Mittelgasse zu melden, iz) In Nro. nzs. in der untersten Königsstraße bey dem Aufsichter Stahl ist die belleEtage be ­ stehend in 2 Stuben vornheraus, wovon die große tapezirt, 2 Kammern, 1 Küche, 1 verschlos ­ sener Keller und Holzschoppen, sogleich zu vermietben und auf Ostern zu beziehen. 14) In Nro. 691. auf dem Markt gegen der Brüderkirche über ist ein Logimenr zu vermiethen. '* iz) Bey der Frau Hauptmann Jägerin in der Unterneustadt in der Leipziger Straße in Nro. 978. ist ein Wohnhaus von mittelmäßiger Größe, so inwendig ganz neu ausgebauet, und zum - Theil mit tapezirten Zimmern, auch mit gutem Keller, Stallung und Boden versehen, entwe ­ der zusammen, oder Etagenweise zu vermiethen, und kann sogleich, oder auf nächstkünftige Ostern bezogen werden. lö) In der Schloßstraße in des Hr. Registrator Cuhlmanns Behausung, ist ein Logis mit Meu ­ bles, bestehend aus Stube, Alkoven, Kammer und Platz vor Holz zu legen, zu vermiethen, ' und kann sogleich bezogen werden. 17) Es hat der Schneidermriftr. Happel in der Bartholomäistraße in Nro. Z8Z. die unterste Stube, Küche, Keller, Stallung vor Küh und Schweine zu vermiethen. 18 ) In der Antonistraße in des verstorbenen Hr. Inspecter Pistors Behausung, ist die unterste Etage bestehend, ans 2 Stuben, 1 Kammer, Küche, Holzraum, 1 Keller nebst Schmied-Este und Kühftall; wie auch eine Treppe hoch, eine Stube und auf dem ersten Boden eine Kammer, instehende Ostern zu vermiethen«' 19) Bey dem Frankfurter Bierbrauer Hr. Wagner auf der Oberneustadt in der Carlsstraße an dem Wilhelmsplatz, ist auf Ostern die belle Etage bestehend, in 4 Stuben, s Kammern, 1 gros sie Helle Küche, Comodität, l Keller und Platz für Holz zu legen; sodann in der zten Etage, 3 Stuben, 2 Kammern, i große helle Küche, Platz für Holz zu legen und Comodität, zu ver ­ miethen. 20) . Es will der Bäckermeister Gläffener in der 2ten Etage - Stuben, - Kammern und eine Küche 'vermiethen. 1 ' 3j) Irr des verstorbenen Commercien-Rath Kisters Frau Wittib Behausung auf der Oberneustadt in der Bellevuestraße Nro. 7. ist die unterste Etage, bestehend in 3 großen tapezierten Stuben, einer tapezierten Kammer, einer großen Küche, Speis-und anderen Kammer, wie auch einer großen Kammer oben im Hause, ein Keller, Holzstall und alle andere Bequemlichkeiten, auf künftige Ostern an eine stille Haushaltung zu vermiethen. Auch hat selbige einen ihrer vor dem Lodtenthore gelegenen Garten, den der Hr. Regiments-Feldscheer Waldeck bisher in Besitz ge ­ habt, sogleich zu vermiethen. *2) In der Wittwe Kleyenfteudern Hause auf dem Töpfenmarkte, ist die zweyte Etage, worin eine Stube, zwey Kammern! und Küche; desgleichen in der vierten Etage eine Stube, eine Kammer und Küche für eine kleine Haushaltung, auf Ostern zu vermiethen. 23) In des Hr. Commercien-Rath Reinücks Behausung auf der Oberneustadt in der Königsstraße Nro. 145. ist die unterste Etage bestehend in 4 Stuben, so mehrentheils tapezirt sind, s Kam- , mern, einer Küche,-verschlossenen Keller, Stallung vor 5 Stück Pferde nebst Kammer vorder» Knecht, Foaragedoden undHolzschoppen, nebst allen anderen Bequemlichkeiten, auf künftige Ostern zu vermiethen. 24- Bey dem Schreinermstr. Friese in der Unterneustadt ist ein Logiment bestehend, in 1 Stube, 2 Kammern, Küche, Keller, Mälzekammer nebst Boden und Stallungen, welche- vor einen Brauer schicklich ist; desgleichen eine Treppe hoch t Stube - Kammern und Platz vor Holz zu legen, sogleich oder auf Ostern zu vermiethen. - 25 ) Der Schumacher Kusus hat in seinen Hause heym Judeuhrunnen, einige Logimenter auf Ostern zu vermiethen. .