LüL c z§s ) <2 a3 3> Es soll das Ranspachlsche Hauß alhier, in der Obersten Gasse, zwischen dem Regier rungs>Rath Kleinschmn und dem Landbereuther Elias gelegen, samt zubehörigen Hinterge ­ bäuden, nächstkünfftigen Mitwochen den 2gten December aus Hochfürstl. Regierung al ­ hier, vor der hierzu verordneten Commission, an den Meistbietenden, in eUiämäßigerWeh- rung, verkaufft werden. Wer nun solches zu kauffen willens ist, der kan sich besagtes Tages, Vormittags zu gewöhnlicher Zeit alda einfinden, die Conciiciones alsdann vev- nehmen, und gegen das höchste Äebott der ^âjuàüon sich gewärtigen. Cassel! des 9ten Octobr. 1761. _ „ ^ - <E>. H. trafst, Vi Commissionis, 4) Es wollen die Bergerischen Erben, ihren auf dem Möncheberge, am Schäfferhof, ge ­ legenen Garten, verkaufen. Wer nun darzu Lust hat , kan sich bey denen Erben melden. 5) Es wollen des Hufschmiedemeister Klockens Erben, ihren auf dem Möncheberge, zwi ­ schen des SchreinerMeister Adams Kel und des Braumeister Kochs Wittib, gelege ­ nen Garten , an den Meistbietenden gegen baare Bezahlung verkauffen und sind bereits 4MRthlr.daraufgebottenworden. Wer nun ein mehreres zu geben gedencket, kan sich Dop deren Vormund Hof-Bauschmidt Klocke, oder bey denen Erben, selbst melden. 6) Es will die Wittib Noulnoir. ihre auf dem Brinck, zwischen dem Kaufmann Iba und Hrn. Ochlhanß, gelegenes Wohnhauß, an den Meistbietenden, gegen Heßische Meh ­ rung, verkauffen Wer darzu Lust hat, kan sich bey ihr selbst meiden. 7) Es ist ein Gemüß- und Graß-Garten, worinnen ein Gartenhäußgen und gute Obst- . Bäume, befindlich , vor Hülm er Unterneustadt, am grüne» Wege gelegen, zu verkaus- fen. Der Verleger gibt Nachricht. IV. Sachen, so in Cassell zu vermiethen seynd. 1) Es will der Gemeinde Bürgermeister Pfeiffer, sein hinter dem Judenbrunnen, gelege ­ nes Hauß, entweder zusammen, (an jemand, der die Einquartierung übernimmt) auf Ostern vermiethen, oder gegen ein annehmliches Gebott verkauffen. Wer nun zu ein oder dem andern Lust hat, kan sich bey ihm selbst melden. 2) Am Todenthor, in des verstorbenen Meister Samuel , Behausung, ist in der zten Etage, eine Stube, 2 Cammern nebst Küche, sogleich oder auf Christag zu vermischen. Wer , darzu Lust hat, kan sich daselbst melden. Z) In einemHause, am Marckt, ist eine bequeme Etage, bestehend in 4Stuben, g Cam ­ mern, Küche und Platz vor Hoch, besonderem Keller, zu vermiethen und kan sogleich oder aus Christag bezogen werden. 4) Es hat die Frau Steuer-Räthin Murhardin, ihr ganßesHauß, in der Endtengasse Ge ­ lege», auf bevorstehenden Christag oder aus künfftige Ostern, zu vermiethen. Sí3 o 3*