Sä 3 ( 339 ) ; z) Es will Johann Peter Hering, sein in der Kruggasse, neben dem Tuchmacher, Meister Gröning und des Fenstermachers, Meister Storcks Erben, gelegenes Hauß, an dm Meistbietenden, verkauffen; Wer darzu Lust hat, kan sich bey ihm, melden. 4) Es will der Sattler, Meister Christmann, als Vormund, seiner Curanden Hauß, auf der Neuen Bleiche, an den Meistbietenden verkauffen und sind bereits 350 Rthlr. dar ­ auf geborten worden; wer nun ein mehreres zu geben willens ist, kan sich bey besagtem Vormund meiden. IV. Sachen, so in Cassell zu vmnitchen seynd. 1) Bey denen Gebrüdern Grandidier, in der Endengasse, ist i Stube, 2 Kammern, (im Hinter-Hause aus dem Garten stossend,) Küche und verschlossenen Platz vorHoltz zu le ­ gen, auf Christag zu vermiethen. 2) Es ist aus der Oberneustadt, in der Schwanen-Apothek, die erste Etage, zu vermie ­ then', bestehende aus z Stuben, 1 Cammer, Küche , Keller, Boden und Platz vor Holtz zu legen, und kan zu Anfang Novembr. bezogen werden. Wer darzu Lust hat, kan sich in bemeldetem Hause, bey der Madame de Rochemont, ehebaldigst, melden. 3) Nachdem der Gast-Wirth Hr. Körber, seine Wirthschafft aufgegeben^ so ist derselbe ' willens, sein Hauß, unter gewissen Bedingungen, zu vermiethen. Wer hierzu Lust hat, kan sich bey demselben melden und die nähere Conditiones vernehmen. 4) In der Mittelsten Marcktgasse, ist das Schönauerische Lehn - Hauß, zwischen der SonnemApothecke und denen Goddäischen-und (Lchönauerischen Erben Behausung ge ­ legen, sogleich oderauf instehende Weynachten, zu vermiethen; Wer nun solches zu miethen begehrt, kan sich in bemeldter Behausung, angeben. s) In der Mittelgasse, bey dem Schlosser-Meister Pauli, ist eine Stube und Cammer ' zu vermiethen und kan sogleich bezogen werden. 6 ) Es sind zehen Acker gut Land nahe bey Cassel , gegen Erstattung des dritten Gebunds, zuvermiethen. Der Verleger gibt Nachricht. v. Personen, so Bediente verlangen. 1) Der Herr Capitain Marquis de Mesnard beym König! Französischen Kavallerie. Regiment de Damas, verlangt einen Putschen Von 16 bis 17 Jahren, welcher von honetten Eltern und etwas Französisch sprechen kan, gegen einen billigen Gehalt und Livree, zur Bedie ­ nung, ingleichen, einen guten Knecht, der mit Pferden umzugehen weis, (und mit nach v. s > Tt 2 Franck-