<Zjs3 ( 2Z6 ) QUi3 5) Es hat die Wittib Henckelin, in ihren 2 Eckhäusern, in der Müllergasse hinter dem Brunnen, in einem die unterste und zte Etage, im andern die 2te Etage, aus Michaeli, zu vermiethen. 0 In der Obersten-Ziegengasse, ist 1 Stube und Cammer nebst verschlossener Küche, so ­ gleich oder aus Michaeli zu beziehen. 7) Bey dem Zeughause, ist in einem gelegenen Hause, eine räumliche Stube und Cam ­ mer nebst Schweinestall und Platz vor Holh zu legen, auf Michaeli zu vermiethen. 8) Auf der Oberneustadt, in der Knaufsischen Erben Behausung, in der neuen Strasse, ist die gantze zte Etage, wobey räumlicher Platz, vor 6 Clafftern Holh zu legen, nebst Keller; Jngleichen in der 4ten Etage, i Stube, Kammer und Küche, zu vermiethen und auf Michaeli zu beziehen. 9) In des «Dtaaos-Auditeur, Hrn. Appel Eheliebsten Behausung, hinter dem Marstall, ist die Zte Etage, auf Michaeli zu vermiethen, und können sich diejenigen so darzu Lust haben, bey dem Bänder-Meister Weymar, in besagtem Hause, meiden. 10) Ein gantzes räumliches Wohnhauß, mit Hosraum und Stallung, in der Träncke- Psort, zwischen dem Hrn. Geheimden Regierungs-Rath Ries, und dem Hrn. Pfarr Ungewitter, gelegen, ist aus Michaeli, zu vermiethen; Wem damit gedienet ist, wolle - sich bey dem Verleger melden. u) Es will die Frau Canhley OireÄor Thalmännin, in ihrem Hause, im Weissenhof, * eine Etage vermiethen, bestehet in 2 Stuben, 2 Cammern, nebst Küche und ein stück vom Keller, und kan auf Michaeli bergen werden. 1 2) Es hat die Buchbinderin Frau Kummelin, auf dem Bnnck, in ihrem Hause, in der 2ten Etage, 2 Stuben, 1 Cammer und Küche, auch räumlichen Gang, aus Michaeli, mit oder ohne MeuUes zu vermiethen. lg) An der Obersten Zügengasse Ecke, in des verstorbenen Schreiner-Meister Kerstings Be ­ hausung, ist i Stube, nebst Kraamladen, Keller, Küche und PlatzvorHoltz zu legen, auf Michaeli zu vermiethen; Wer darzu Lust hat, kan sich bey dem Vormund, Becker- Meister Rudolfs, melden. l “ 14) Des Cabinet-Secretarius Hrn. Sälen, Behausung, gegen der Reit-Bahne über, ist auf zukünftigen Michaeli, gantz oder Etagen weise, zu vermiethen; Wer darzu Lust hat, kan sich bey demselben, melden. 15) der Untersten Marcktgasse, in einem wohlgelegenen Hause, ist auf Michaeli oder so ­ gleich, die unterste und 2teEtage, zu vermiethen, bestehend,in einem Laden, 2Stuben, 2 Kammern, Küche. Keller und verschlossenem Platz vor Holtz zu legen. i§) In der Mittelsten Fuldegasse, sind 2 Logimcnter, auf Michaeli zu vermiethen; Wer darzu Lust hat, wolle sich bey dem Topacksspinner, Meister Simon Freydenberg, melden. IV. Personen, so Bediente verlangen. r) Ein qualisickrter-vornchmlich aber im Schreiben und Rechnen wohlerfährner Mann, von Mer Herkunfft, so nach Verhältnis der Einnahme wenigstens 2OovRthlr. real oder aus