e*S> ( 86 ) < 2*9 «4) Es hat die FrauOoÄor Hollandin, ihren grossen Gatten und Wiese, im HellcM ' ^ vor eine gewiss Summa Geldes verkaufft, wer daran etwas zu prätendiren, oderch Käussr zu seyn vermeinet, kan sich Zeit Rechtens melden. In is B-yHrn.W. Höckel, vor der Esplanade, in des Hrn. Archivar» SchwartzenK Hausse, ist extra Pontac, weissr Frantzwein, Muscaten und Rheinwein, um billigen^ 0 zu haben. 16) Bey Hrn. Schäfer, auf dem Pserdemarckt, sind wiederum unterschiedene SM 1 französische Weine zu bekommen, als weissr Frantzwein, ¿7 Alb. extra guter ganhiß weissr Frantzwein, ä 10 Alb. 8 Hlr. Pontac ä 12 Alb. 8 Hlr. so allenfals Je« was zusammen nehmen will, bekommt 4 öomeillen vor i Rthlr. Lourgvgns, » Alb. 8 Hlr. Rheinwein, die Uom. 221 Alb. 4 Hlr. ä 16 Alb. diro 14 Alb. roH ä iQ Alb. 8 Hlr. bis 8 Alb. Frantzbrandewein sind desgleichen im gantzen Ohm 3 * weis, bey Ihme zu haben. Wer Gläser und Louc. zu verkauffen hat, kan sich ebch daselbst melden. 17) Eine bequeme in Riemen Hangende 4 sitzige Chaise, welche noch in gutem Stande 1 Wie auch ein zur Campagne verdeckter Karrn, mit denen darzu nöthigen Geschirren, f um billige Preiss zu verkauffen. 1 8) Es ist den 27ten Febr. zwischen^dAeder-Kauffungen und Velmeden, eine feine PW o mit einer neuen Holster - rothen Scharlachen-Kappe, mit Gold besetzt, einem Ueberzi ^ von Wachstuch, vettohren gegangen; wer nun solche gesunden, wird freundlich ersuch sie in Cassl, an den Schumacher, Meister Seidler, auf dem Graben, nahe beym Schic! in Nro. 189 gegen 5 Rthlr. Recompenr, wieder zu geben. 1 9) Es suchet Jemand eine Stube und Cammer daran, nebst a parten Cammer, bey i. grossen Kirche, oder in der Mittelgaffe gelegen, aus instehende Ostern zu miethen. D 3 Verleger gibt Nachricht. VII. Gelehrte Sachen. g 1) Demnach des Herrn Landgrafen, unsers gnàdigsten Fursten «nd Herrn, Hochfurk Durchl. aus huldreichster Vorsorge, vor die Wiederaufnahme des hiesigen Semm c Chirurgici, gnàdigst befohlen, solches fordersamst wieder mit denen gewohnlichen 4 8emw à- rilìen zu besetzen, und dazu so viel mèglich, tuchtige Suhjeàa, sowohl aus hiesiger SE als vom Lande; auch allensals Auslànder, welche im Lande und Dienste zu blà Sicherheit stellm, anzunehmen; Als wird solches denenjenigen, welchen mit der Receptior, in bemeltes Seminarium gedienet seyn mochte, hierdurch ohnverhalten, und konnen ft dieselbey wegen Vernehmung der mehreren Umstànde, bey Furstl. Hetzischem Colleg» Medico-Chirurgico allhier, angeben. Cassi, den Iten Marc. 1760. Lupstl, ^eHisch. LoUezium Mcdico-Chirurgicum Vini»