Qjs 3 C 21s ) Qti 3 IV. Sachen, so in Cassel! zu vermiethen stynd. r) Es wollen des verstorbenen Procumoris Fisci Hrn. Schmitts hinterlassene Erben, ihre in der Untersten Ziegengasse, zwischen der Wittib Frau Vollmarm und dem Schuster Meister Fischer, belegene Vorder-Behausung, bestehend in 3 Stuben, wovon 2 tape ­ ziert, 3 Kammern, Haußerden, Küche und Boden, auch auf Begehren einen kleinen verschlossenen Keller, vermiethen und kan sogleich oder auf Michaeli bezogen werden; wer dazu Lust hat, wolle sich bey den Erben selbst angeben. 2) Es wollen die Rindsteischischen Erben, ihre Behausung aufdem Graben, entweder über ­ haupt zu Michaeli vermiethen, oder aber auf gewisse Conditionen, allenfals verkauff n, und kan das Capital, wann es verlangt wird, gegen gewöhn!. Interesse, stehen bleioen. 3) In der Möllerstrasse, indes gewesenen Hrn. Oberschultheißen UcemiacGößels Behau, sung, sind etliche Etagen, beysammen oder Etagen weis zu vermiethen, wer dazu rüst hat , kan sich daselbst melden. 4) Inder UnterstenZiegengaffe, in des verstorbenen Hrn. Regierungs-Registratms Appe- lius Behausung, ist i Stube, 2 Kammern, Küche, Keller und Boden auf künftigen Michaelistag, zu vermiethen. s) Es wollen die Clausische Erben, in ihrem Hause hinter dem Marstall, die zte Etage, ans künfftigen Michaeli vermiethen, wer dazu Lust hat, wolle sich bey den Erben, melden. 6) Aufdem Brinck, in des Beckernwistcr Jungermanns Behausung, ist i Stube, Kam ­ mer und Matz vor Holtz zu legen, zu vermiethen und auf Michaeli zu beziehen. 7) In der Obersten Marcktgasse, in der verstorbenen Nicolaus Behausung, sind unter ­ schiedliche Logimentcr zu vermiethen und auf Michaeli zu beziehen: Als auf dem Haußer ­ den, i Stube, 2 Kammern und i Gewölbe. Auf der iten Etage, i Stube, i Kam ­ mer und Küche; Wie auch in der zten Etage, 1 Stube nebst Kammer, und kan ein ­ heiln oder beysammen bezogen werden: Wer darzu Lust hat, kan sich in der untersten Marcktgasse, bey Hrn. Fieguier, als Worrnundt, melden. 8) In des Metzger-Meister Schmuls Hause in der Obersten Gasse, ist i Stube benebst 2 Kammern, zu vermiethen und auf Michaeli zu beziehen. 9) Es hat die Wittib Rittershausin, in ihrem Hause in der Mittelsten Fuldagasse, die oberste Etage aus Michaeli zu vermiethen, wer dazu Lust hat, kan sich bey ihr, melden. 10) In dw Mittelsten Fuldagafte, in der Frau Bergerin Nebenhause, ist ein Logkment vor einen Becker, zu vermiethen, bestehend in 2 Stuben, i Küche, Backofen, r gros ­ ser Keiler nebst 3 Kammern und 2 Boden, auf Michaelitag zu beziehen; Wer darzu Lust hat, kan sich bey ihr, melden. n) In des Beckermeister Günthers Behausung auf der Oberneustadt vor der Esplanade, in der Neuen Straffe, ist 1 Stube, 1 Kammer, nebst Küche und Platz vor Holtz zu le ­ gen, zu vermiethen und kan auf Michaeli bezogen werden; wer dazu Lust hat, kan sich bey der Wittib Christmännin, angeben. 12) Am Steinwege, im Elephanten, ist i Stube nebst Kammer nnd Küche zu vermiethen und kan auf Michaeli bezogen werden. Ee 2 rZ)ZN