( 21 ) is) In der Oberstengaffe, auf Hrn. Langen seinem Brauhause, sind etliche Logimenter, zu vermieden, und aus Ostern zu beziehen. 16) Bey Hm. Battenhausen, in der obersten Strasse, ist ein Logiment, sogleich zu vermu ­ then, oder auf Ostern zu beziehen, wobey eine Stube, drey Kammern, eine Küche, und Gang, zwey grosse Boden, nebst einem Schweine-Stall befindlich. 17) Au/ der Oberneustadt in der neuen Straffe, in des Knaufs Erben Behausung, ist die zte und 4te Etage, nebst Keller, und Platz vor Holtz, so auch in der 4ten Etage, Ltube, Kammer, und Küche, und ein Platz vor Holtz zu legen, auf Ostern zu beziehen. i§) Es t'f? in der Oberstenmarcktgaffe, bey dem Tapiiier Dietrich, eine Etage mit Meubles zu vermiethen, 19) Es ist in der Mittelgasse alhier, ein doppelt Gelaß, an Stuben, Kammern Küchen, und Keller etc zu vermiethen. 20) Bey Hrn. Röhlirrg, auf dem Brinck, ist ein Logiment zu vermiethen , und auf Ostern zu beziehen. 21) 'Aus den Töpfen-Marckt, in des Schreiner Meister Achenbachs Haus,stynd 2 Stubm 2 Kammern nebst Küche, und Platz vor Holtz zu legen, zu vermiethen, und auf Ostern zubeziehen. 22) In der Mühlen Strasse, in des Marckt-Meister Petri Behausung, ist die unterste Etage, bestehend in einem kleinen Laden, Stube, Küche, Keller, Hoffraum und Stal ­ lung; Wie auch noch 2 Etagen, worauf 3 Stuben, 2 Kammern, eintzeln oder zusam ­ men auf Ostern, zu vermiethen. Wem damit gednnet, kan sich bey ihm melden» 2 Z) Am Zwahren Thor, bey Hrn. Siebert, stehet ein Logiment, zu vermiethen und kan sogleich bezogen werden. 24) In einer wohlgelegenen Behausung eine Treppe hoch, ist eine gantze Etage, bestehend aus 3 Stuben, worunter eine tapezirt, 3 Kammern, und Küche, wie auch einem gra ­ sen gewöLbten Keller, 2 Boden, und ein Garthen dabey, auf künftige Ostern, zu ver ­ miethen ; Wer solches zu miethen beliebet, wolle sich bey dem Verleger melden 2z) Es wollen die Schietischen Erben, in ihrer Behausung in der Altenneustadt, in der Badergasse die 2te und zte Etage, bestehende in Stuben, Kammern und Küche, so ­ gleich oder auf instehende Ostern, vermiethen. Wer darzu Lust hat, kan sich bey denen Erben melden. V. Personen, so Bediente verlangen. 1) An einem 21 Meilen von hier entlegenen Orthe, verlangt jemand einen gebohrnm Frantzyftn, gegen Kost, l-ivreüund einen jährlichen Lohn von loRthlr. zum Bedienten, von denen übrigen sehr vortheilhassten Bedingungen gibt der Verleger nähere Nachricht» vi. persohnen, so Dienste verlangen. 1) Eine verfette Köchin, so mehr gedienet, suchet wiederum dergt. Dienste» 2) Eine Amme, welche mit guten Zeugnüssen versehen und sogleich eingehen kan, suchet Dienste. 3) Ein junger Mensch von 17 Jahren, suchet Dienste bey einem Hm. jut Aufwartung» E 3 yif.