^HN drückt indeß der Sorgen Last, Die nur ein Fürst wie 28ilJ)Clltt faßt, SEIN Lohn ist Hessens Glück und Seegen; GOTT: gib den Schultern neue Kraft; Dein $ Ü V11 der Ländern Wohlfarth schaft, Will neue Sorgen auf SILH legen. Miß! die Gewohnheit batet nicht, Aus tausend tausend Hertzcn bricht, Wunsch, Ernst und Flehn in lichten Flammen; j. Ruft, Latten! laut die Wünsche aus, Streut, bätend Weyhrauch für SEIN Hauß: Gemeine Pflicht ruft euch zusammen. Herr! Sey mit Hessens Friederich, Mariens Bäten rühre Dich, So sproßt für uns am SUND auch Glücke. Doch WllhelM müff' es wachsen sehn, So kommt des Landes Wohlergehn, Noch neu, mit manchem Jahr zurücke.