-m (r6i sn- Johattn Ludwig Eskuchm und der Wittib Dibbekin gelegenes Haus an den Mristbiethenden gegen daare Zahlung verkauffen. Wer darzu tust hat, kan sich bch demselben angeben. 2.) Jemand hat einen Garten am Weblheiter Wege zwischen dem Hoff-Opffer- mann Herr Flohr und Eckhardt Klaren Erben gelegen zu verkauffen, und seynd allbereits i So.Rthlr. geborten worden, wer ein. mehreS zu geben willen-, wolle sich beym Verleger angeben» ;.) Des gewesenen keZillraroris Hildebrands Erben feynd entschlossen ihren Gar ­ ten vor dem Todten-Lhor zwischen dem Opffermann Herr Jung, und dem No ­ mio Herr Thomas gelegenzu versilbern. Wer darzu lusthat, wolle sichlauff dem Brinck bey dem Buchbinder Herr Kümmel angeben. 4. ) Es wollen die Rippenhausische Erben ihren Garten vor dem Neuen-Thor an Herr Schönickel gelegen.verkauffen. Wer darzu lust hat, kan sich bey ermüden Erben angeben. 5. ) Der Riemer Mstr. David Bremer wil sein vorder undhinter-HauS zwischen dem Schumacher Mstr.JuliuS Steinkop und dem Peruquenmacher HerrPaul Vigo gelegen verkauffen. 6. ) Es will die Frau Regiments-Feldscherin von Rohden ihre zwey Garten einer vordemNmen-Thorauffver Höhenwinde am Raths-Verwandten Herr Len ­ nep, der andere vor dem Müller-Thor im ElauSwege an der JuugserResiin ge ­ legen verkauffen. 11 . Sachen/so in und nm Lasse! ;n verpfachten seyn. i.) Die Frcyherrliche Dornbergische Meyerey zu Hausen ohnfern Obunaula ge ­ legen samt denen dazu gehörigen xercmemien soll an den Meistbiethenden auf nechst künfftigen Petri Tag verpachtet werden. Bey dem Verleger ist nä ­ here Nachricht zu haben. Hl. Sachen/ so in und um Laffelzu verniiehten seyn. ,.) In der Alten-Neustadt in der Brücken-Strasse in der Wittib Persin Haus kan man im untersten Stockwerck 2. Stuben und Cammern, Küche, Kel ­ ler , Boden, nebst Stallung vor Küh oder Schweine um Zmß bekommen. L.) An der Untersten Endten-Gaffe Ecke in des gewesenen MachmerS Haus ist die unterste Lrage bestehend in r. Stube,;.bis 4.Cammern, r.Küche, Keller, Boden, benebst Küh und Schweine Ställe, welches sich sür einen Brauer schi ­ cket,zu vermuthen. Wer darzu lust hat, wolle sich daselbst beyder Frau Pflan- tzin angeben. AuffdenrPferdte- Marckt in der Frau Simonen Haus, ist die unterstellte worin i.Stube r.Cammern r.Küche, Boden und Keller, wir auch Stallung vor Küh an Zinß-leute LU verlassen. - ^ > ' J 4+)