'4*8 C *7r) St ­ eine Stube, Cammer .und Küche aufs Michaelis um einen Wichen Preißzu vermiehten; 7.) In einem gewissen gegen der Bruder-Kirchen über auff dem Marckt wohlge ­ legenen Hause, srynd ebmfalS einige i-vZjmemer, Küche, Cammern, Keller und Boden von diesem Michaelis an zu verhauren; Weme nun mit diesen ob&wulömLogimentei: grienet, kan sich bey dem Verleger melden. IV. Personen / so Capitalien ZI) verlehtren haben. r.) Es liegen an einem gewissen Ort zwey tausend Rthlr. pärar, die da an eine Stadt, Gemeinde, oder auff einen propren gehenden gegen gebührliche w- «srelle ausgelrhnet werden sollen; Welcher Stadt nun, Gemeinden oder dem jenigen, so einen xroxren gehenden zu »crhypothecircn hat, mit einem solchen Anlehen entweder gantz, oder auch der Hellste gedienet, können sich beym Verleger melden, und dasilbst nähere Nachricht erlangen. V. Notification von allerhand Sachen. i.) Nächstkünfftigen Petri Tag des instehenden i7)^sten Jahres, gehn die Pfacht-Jahre nach ipccifidrfcr Herrscl afftlichen Vor-Wercker, alS.Schaaf- Hoff bey Ziegenhayn , Breydenau, Franckenhausen, Sabdaburg , Freu ­ denberg , Wolckersdorff, Wiesenfeld, Grandebsrn Weiffenstrin, Heydau und Aspach bey Schmalkalden, zu Ende; ^ Wer deren nun eines oder das andere zu pfachten willens, kan! sich auffLöm'gl. Fürst!. Rmth-Cammer allhier, wegendeS Schaaff-Hoffs den yten, wegen Breydenau den roten, wegenFranckenhausenden i2ten, wegenSabbaburgden izten, Frendenberg den 14km, Wolckersdorff den i^ten, Wiesenseld den i7ten, Grandebom den i-ten, Weiffenstrin den roten, Heydau den rr tm, Aspach bey Schmal ­ kalten den rz ten l^ovembri§lnichr nur melden,sondern auch vor denen angesetzten Terminen eines jeden Percirieri2-Stücke sampt denen Anschlagen einzusehen und communicirt bekommen. 1.) Es sollen sechs und ein halbe Herrschafftliche Höffe zu Treysa an der Lumbda, so in Landerey bestehen, nächstkünfftigen Michaelis Tag an den Memstbieten- dcn vrrmeyrrt werden; Wer nun darzu Lust hat,kan sich den z i ten Octobrisa,c 4 bey Römgl.Fürstl.Rench-Lammer angeben. . . z.) Es verlanget ein gewisser hoher OLcier ausser Cassel, ferne beyde Söhne-» ir.bis 14. Jahren bey jemand, ins Haus, Kost und Auffsicht zugeben; Wann jemand um einen billigen Preiß dieses übernehmen wolle, der kan bey dem Ver ­ leger ein mehres erfahren. 4 .) ES wollen die Gödickische Erben, LeinemZeug, Kupffer, Messing, Zinn Mm 2 und